Weitere Ausbildungen

Hier erhalten Sie einen Überblick über unsere weiteren Ausbildungen.

05.09.2015 - Lehrgang „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ an LFKS

In der Woche vom 31.08. bis zum 04.09. besuchte ein Kamerad unserer Feuerwehr den Lehrgang „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) in Koblenz. Dieser Lehrgang hat es zum Ziel, den Teilnehmern die Aufgabe des Pressesprechers bei der Feuerwehr näher zu bringen. Somit standen, neben einer großen Menge an rechtlichen Fragen, praktische Übungen und ein Erfahrungsaustausch mit Journalisten im Vordergrund.

 

Als Gastreferenten waren Journalisten aus den Nachrichtenredaktionen von SWR1 und ZDF heute anwesend, sowie eine Journalistin des SWR Fernsehens. Diese konnten aus ihrem Erfahrungsschatz berichten, wie sie sich eine Zusammenarbeit von Presse und Feuerwehr im Einsatzfall vorstellen. Es war interessant zu erfahren, unter welchem Zeitdruck Journalisten in ihrem Arbeitsalltag stehen. So ist es wichtig, im Einsatzfall eine effektive und schnelle Information der Pressevertreter durchzuführen. Praktisch geübt wurden das Einsprechen eines Radiointerviews und das Verfassen von Pressetexten. Geplant war es auch, Fernsehinterviews zu üben, aber wie das immer so ist: Bei der Feuerwehr kommt meistens etwas dazwischen. So hieß es am Donnerstagnachmittag statt Fernsehinterview, Turnhalle umbauen. Die Mehrzweckhalle auf dem Gelände LFKS wurde als Flüchtlingsunterkunft umgerüstet, in der etwa 150 Flüchtlinge untergebracht werden können. Der letzte Tag stand im Zeichen der Pressearbeit bei Großschadensereignissen und der Zusammenarbeit aller Behörden im Schadensfall. Dazu ist auch eine Landesfacheinheit für Presse- und Medienarbeit, kurz PUMA, eingerichtet. Als Beispiele hier dienten hier unter anderem die Unglücke von Eschede und Kaprun.

(PK/TP)

24.04. und 25.04.2015 - Übung Einsatzleitung der Gemeinde (ELGem)

An diesem Freitag und Samstag fand die diesjährige Übung für die Einsatzleitung der Gemeinde (ELGem) statt.

 

Bei dieser Übung wurden der Aufbau und der Betrieb einer Lagekarte für den Einsatz geprobt. Dafür wurden zwei Übungsgruppen gebildet, die anhand von fiktiven Lagemeldungen jeweils eine solche Lagekarte erstellen sollten.


Das Übungsszenario war eine Hochwasserlage des Rheins, welche im Laufe der Zeit zu vielen Problemen führte. Die Anfertigung eines Lageplans ist dabei eine Möglichkeit, um bei der Dokumentation einer komplexen Einsatzlage den Überblick bewahren zu können. Dadurch ist es ebenfalls möglich, die Öffentlichkeit und neu hinzukommende Einsatzkräfte auf den jeweiligen Stand der vorliegenden Lage zu bringen.

 

Dabei gilt unser Dank dem Kameraden Andreas Schicktanz aus Büchelberg, der die Übung geplant und durchgeführt hat.

22.03.2015 - Grundausbildung und Truppführerlehrgang 2015

Traditionell finden im Frühjahr zahlreiche Ausbildungen auf Kreisebene in unserem Landkreis statt.


An den letzten beiden Wochenenden waren sechs Kameraden aus dem Stadtgebiet bei der Truppmann-Teil-1-Ausbildung in Jockgrim vertreten. Dabei lernten sie die rechtlichen Grundlagen sowie die Grundtätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz kennen. Zusätzlich konnten wir sieben Kameraden nach Lingenfeld auf den Truppführerlehrgang schicken. Das Ziel dieser Ausbildung ist es, Feuerwehrkameraden zum Führen eines Trupps in einem Einsatz zu befähigen.

 

Wir gratulieren allen Kameraden zur erfolgreichen Teilnahme und wünschen ihnen viel Erfolg bei der Ausführung ihrer neuen Aufgaben!

26.01.2015 - Übung: Verhalten auf Feuerwehrbooten

Eine spezielle Rettungsweste für Träger von Atemschutzgeräten, die im Einsatz über der Jacke getragen wird
Eine spezielle Rettungsweste für Träger von Atemschutzgeräten, die im Einsatz über der Jacke getragen wird

Auf dem Plan für die heutige Übung stand das Thema "Verhalten auf Feuerwehrbooten".  Diese Thematik wurde in einer theoretischen Ausbildung allen anwesenden Kameraden vermittelt. Ab April wird dann wieder der reguläre praktische Übungsbetrieb auf realem Gewässer durchgeführt werden.


Das Ziel der heutigen Ausbildung war es, nicht nur unseren Bootsführern, sondern ebenso allen anderen Kameraden wichtige Informationen über den Einsatzablauf auf einem Boot zu vermitteln. Dazu wurden die grundlegenden Fakten über das richtige Verhalten sowie die Aufgaben und die Gefahren an Bord thematisiert.

eine ausgemusterte Rettungsweste, die die lebensrettende Funktion zeigt
eine ausgemusterte Rettungsweste, die die lebensrettende Funktion zeigt

Nach der gelungenen Präsentation unseres Kameraden Fabian Neumann wurde weiterhin allgemein auf das richtige Verhalten an einer Einsatzstelle und die damit verbundenen Gefahren eingegangen, um die Kameraden zu sensibilisieren, sodass auch zukünftige Einsätze gewohnt zügig und sicher durchführt werden können.

15.11. - 16.11.2014 - Selbstverteidigung für Feuerwehrfrauen

An diesem Wochenende nahmen vier unserer Feuerwehrkameradinnen beim Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V. (LFV) in Koblenz am Seminar "Selbstverteidigung für Feuerwehrfrauen" teil.

 

Um sich gegen eine gewaltbereite Person entsprechend verteidigen zu können, spielt neben der richtigen Verteidigungstechnik ebenfalls die Wirkung des eigenen Handels auf die entgegengesetzte Person eine große Rolle. Dieses zweitägige Seminar wurde ins Leben gerufen, um den Teilnehmerinnen vorbeugende Maßnahmen zu vermitteln, sodass diese eine solche Gefahrensituation frühzeitig unterbinden zu können.

 

Der Beginn beider Tage beinhaltete jeweils einen theoretischen Unterrichtsteil, in dem die Rahmenbedingungen einer solchen Bedrohungssituation erklärt und wichtige Präventivmaßnahmen erläutert wurden. Auch wurden die Teilnehmerinnen über Waffen und deren Wirkung aufgeklärt. Anschließend wurden im Rahmen einer praktischen Ausbildung grundlegende Techniken zur Verteidigung gelehrt. Die Trainer schulten dabei das Ausführen einer Abwehrhaltung, um dem Gegenüber zu signalisieren, Abstand zu nehmen. Ebenfalls wurden verschiedene Praktiken zur körperlichen Verteidigung und welche, die einen Angreifer auf Distanz zwingen, gezeigt. Diese wurden zuerst in Partnerarbeit und anschließend mit den Trainern geübt. Darüber hinaus wurden Situationen erstellt, in denen eine Kameradin zu Boden gebracht wurde und sich mit Hilfe einer geübten Beintechnik aus einer misslichen Lage befreien musste. Zum Abschluss des Seminars wurde ein spezielles Situationstraining durchgeführt: Es wurde eine Angriffssituation nachgestellt, in der ein Trainer einen Angreifer spielte und die Teilnehmerinnen belästigte. Ziel war es, sich zu verteidigen und den Angreifer auf Distanz zu bringen. Im Anschluss wurde das Vorgehen im Gespräch mit der Gruppe besprochen.

 

Das Seminar wurde sehr positiv aufgenommen, da es den Kameradinnen zeigte, wie man sich aus einer solchen Situation mit einfachen Mitteln befreien kann.

08.11.2014 - Seminar Pressearbeit an der Einsatzstelle

Heute waren zwei unserer Kameraden beim Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V. (LFV) in Koblenz. Sie nahmen am Seminar "Pressearbeit an der Einsatzstelle" teil.

 

Um eine gute Berichterstattung über die Einsätze liefern zu können, ist es wichtig, sich mit den gesetzlichen Grundlagen und den daraus resultierenden Rechten und Pflichten auszukennen. Das gilt zum einen für die eigenen Berichte, die wir Ihnen hier bieten, und zum anderen auch für die Zusammenarbeit mit der Presse, um diese bei ihrer Arbeit entsprechend unterstützen zu können. Zusätzlich wurde das korrekte Anfertigen und Auswählen eines Pressefotos sowohl theoretisch als auch praktisch ausgebildet.

05.11.2014 - eGruppenführer 2014 an LFKS

Das Logo des Lehrgangs
Das Logo des Lehrgangs

Nachdem wir in diesem Jahr bereits Kameraden auf dem Gruppenführerlehrgang an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz (LFKS) hatten, war erneut Personal in einen Lehrgang eingebunden, um den Status "Gruppenführer" zu erwerben. Dieses Mal handelte es sich jedoch um den sog. eGruppenführer, der eine Kombination aus Online- und Präsenzveranstaltungen darstellt.

 

Die Schulung zum Gruppenführer findet traditionell an der Landesfeuerwehrschule in Koblenz statt. In der Regel findet dieser Lehrgang als Präsenzlehrgang statt, unterteilt auf zweimal eine Woche. Nach der erfolgreichen Absolvierung des Lehrgangs, einer theoretischen und praktischen Prüfung, ist man berechtigt, eine Gruppe (Personalstärke: neun Feuerwehrangehörige) im Einsatz zu führen. Jedoch ist es einigen Personen nicht möglich, aufgrund ihrer Position im Beruf oder Ihrer Ausbildung zwei Wochen für diesen Lehrgang freigestellt zu werden. Oft handelt es sich hier um Feuerwehrangehörige, die als Selbständige ihre eigene Firma leiten. Gerade diese möchte man, aufgrund ihrer Vorbildung, gerne als Führungskräfte in der Feuerwehr einsetzen. Aufgrund dessen wurde vor einigen Jahren in Zusammenarbeit mit der Landesfeuerwehrschule Koblenz und der Universität Koblenz-Landau ein eLearning Projekt ins Leben gerufen, welches die Theorieeinheiten in einem Online-Kurs präsentiert. Die Präsenzzeit an der Feuerwehrschule konnte somit auf eine Woche, die auf zwei Phasen aufgeteilt ist, reduziert werden.

 

Der Lehrgang beginnt mit einem Einführungstag an der Schule in Koblenz. Dort wird die Benutzung der Lernplattform, welche an den „Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz“ angegliedert ist, vorgestellt. Des Weiteren wurden auch noch einzelne Lerngruppen gebildet. Ausgestattet mit diesem Wissen ging es in die erste Onlinephase, welche etwa vier Wochen dauerte. In dieser Zeit wurden die Themen „Rechtsgrundlagen“, „Feuerwehrdienstvorschriften“, „Unfallverhütungsvorschrift“, „Brennen und Löschen“, „Einsatztaktik“, „Einsatzlehre“, „Fahrzeug- und Gerätekunde“ sowie „Ausbilden“ mit interaktiven Modulen erarbeitet. Interaktive (unbenotete) Tests dienten dazu, das gelernte zu wiederholen und festzustellen, wo das eigene Wissen noch Lücken besitzt.

 

Zu manchen Themen sollte von den Lerngruppen auch gemeinsam zu verschiedenen Problemstellungen eine Lösung erarbeitet werden. Dies in einem „virtuellen Klassenzimmer“ welches am PC besucht werden konnte. In einem Sprachchat konnten die einzelnen Lösungsvorschläge diskutiert und ein gemeinsames Ergebnis festgehalten werden.

 

Dieses Ergebnis wurde dann in der ersten zweitägigen Präsenzphase in Koblenz den anderen Gruppen in einem Kurzvortrag vorgestellt. Des Weiteren fand am zweiten Tag noch eine Klausur statt, welche das theoretische Wissen der ersten Phase abprüfte. An beiden Nachmittagen standen die sogenannten „Planübungen“ an. Auf großen Platten waren mit Modellhäuschen eine Stadt, ein Dorf, oder auch Aussiedlerhöfe dargestellt. Wattebäusche an den Fenstern simulierten Feuer und kleine Männchen an den Fenstern Personen die zu retten waren. Aufgabe war es hier, eine Erkundung der Lage durchzuführen und dem mitgebrachten Personal Aufträge zu erteilen, welche einen Einsatzerfolg versprachen. In einer abschließenden Manöverkritik wurden auch Alternativlösungen vorgestellt, wie man die Situation noch hätte bewältigen können.

Im Anschluss ging es in die zweite, vierwöchige Onlinephase. Hier standen nun die Themen „Mechanik“, „ABC-Gefahrstoffe“, „Löschwasserförderung“, „Baukunde“, „Vorbeugender Brandschutz“, „Zivilschutz“, „Alarm- und Einsatzplanung“, „Brandsicherheitswache“ sowie „Einsatzberichte“ auf dem Plan. Gruppenarbeiten rundeten das Programm wiederum ab.

 

Das neu erworbene Wissen wurde in der zweiten Präsenzphase ebenfalls mittels einer Klausur abgeprüft und die Gruppenarbeiten diskutiert. Neu in der zweiten, dreitägigen Präsenzphase waren die praktischen Übungen. Hier wurden die Übungen an den Modellplatten unter Realbedingungen durchgeführt: Mit einem Haus, Nebelmaschine, Feuereffekten und richtigen Personen war die Situation noch Lebensnäher. Weitere Teilnehmer des Lehrgangs stellten die Einsatzmannschaft. Auch hier galt es die Situation zu lösen, jedoch ist die Situation weniger überschaubarer als an einer Modellplatte und die Einflüsse von außen viel stärker – wie im echten Leben.

 

Am letzten Tag fand nochmals eine „praktische Generalprobe“ statt, in der jeder nochmals die Rolle des Gruppenführers übernehmen durfte. Nachmittags fand nochmals eine praktische Prüfung statt, in der sich die werdenden Gruppenführer beweisen durften.

 

Wir gratulieren unserem Personal zur erfolgreichen Teilnahme an diesem Lehrgang und wünschen viel Erfolg bei der Anwendung der neuen Kompetenz!

(PK, edit TP)

13.10.2014 - Fahrsicherheitsprogramm für Einsatzfahrer

Im Laufe des Jahres haben zahlreiche unserer Feuerwehrkameraden an einem Fahrsicherheitsprogramm für Einsatzfahrer teilgenommen.

 

Um im Einsatzfall schnelle und geordnete Hilfe leisten zu können, ist es wichtig, dass die Fahrt zur Einsatzstelle sicher und zügig durchgeführt werden kann. Da ein Einsatzfahrer auch in stressigen Situationen den Umgang mit dem Fahrzeug beherrschen muss, nahmen einige unserer Fahrer an einem speziellen Fahrsicherheitstraining in Germersheim teil.

 

Eingeladen durch den Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e. V. mussten die Teilnehmer mit ihrem Einsatzfahrzeug einen kleinen Parcours durchfahren, um sich mit dessen physikalischen Eigenheiten sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsfahren vertraut zu machen. Weiterhin wurden verschiedene Szenarien auf rutschigem und nassen Untergrund durch den Instruktor vorgestellt, die es mit Hilfe einer Gefahrenbremsung zu meistern galt.


06.10. - 08.10.2014 - Lehrgang "EL-U" an LFKS

Fiktives Beispiel einer Lagekarte für die Einsatzleitung
Fiktives Beispiel einer Lagekarte für die Einsatzleitung

Diesen Monat nahmen erneut Kameraden an einem Lehrgang an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz (LFKS) in Koblenz teil. Dabei handelte es sich um den Lehrgang "Unterstützungstätigkeiten für die Einsatzleitung" (kurz: EL-U).

 

Dieser Lehrgang richtet sich hauptsächlich an Verwaltungsangehörige als Mitglieder des Katastrophenschutzstabes, Unterstützungspersonal für den Abschnitt Gesundheit und besonders an Mitglieder einer Feuerwehr, die die Einsatzleitung in größeren Schadenslagen unterstützen können sollen. Als Erweiterung bzw. Zusatzangebots des Lehrgangs für das Personal einer Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) bot sich dadurch die Möglichkeit einer Weiterbildung unseres FEZ-Personals.

 

Inhaltlich bietet diese dreitägige Schulung neben den rechtlichen Grundlagen einen Einblick in die Arbeit einer Technischen Einsatzleitung und deren unterschiedlichen Sachgebiete, die es in Großschadenslagen zu beachten und auszuführen gilt. Weiterhin spielt die Darstellung einer Einsatzlage eine große Rolle: Neben der Dokumentation des Geschehens ist die Aufgabe des Führungshilfspersonals ebenfalls die Anfertigung von Lagekarten, um einen schnellen und vor allem detailierten Überblick über den Einsatzort und den damit verbundenen Aufgaben zu schaffen.

 

Abgeschlossen wurde der Lehrgang mit der Ausführung einer Übung, in der die praktische Stabsarbeit so real wie möglich anhand einer größeren Lage durchgespielt wurde. So konnten noch letzte Kleinigkeiten angesprochen werden, bevor die Teilnehmer die Heimreise antraten.

19.09.2014 - Brandschulung für Mitarbeiter der Stadt Wörth

Heute fand eine Schulung für Mitarbeiter der Stadt Wörth am Rhein in unserem Feuerwehrgerätehaus statt.

 

Egal, ob daheim, in einer industriellen Anlage oder im Büro - ein Brand kann überall geschehen und jeden treffen. Darum wurden heute den Teilnehmern der Schulung wichtige Fakten über Gefährdungspotentiale von Arbeitsgeräten im Alltag erläutert. Zudem wurden die verschiedenen Arten von Feuerlöschern aufgezählt und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt. Im Anschluss fand eine kleine praktische Löschübung für die Schulungsteilnehmer statt. Hier konnte sich jeder selbst mit der Funktionsweise eines Feuerlöschers vertraut machen. Dabei wurde zudem der Vergleich von Wasser und Kohlenstoffdioxid als Löschmittel demonstriert. Als Übungsobjekt diente eine kleine mobile Übungsanlage der Feuerwehren des Landkreises Germersheim.

 

Durchgeführt wurde die Schulung von unserem Wehrleiter Stefan Kuhn. Unterstützt wurde er dabei von unserem Kameraden Tobias Pfrengle.

08.09. - 19.09.2014 - Lehrgang "Gruppenführer" an LFKS

In den letzten zwei Wochen waren erneut Kameraden aus dem Stadtgebiet an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz (LFKS) in Koblenz. Sie besuchten den Lehrgang zum Gruppenführer, um die entsprechende Befähigung zu erhalten.

 

Innerhalb von zwei Wochen werden dabei die notwendigen Rechtsgrundlagen, die Grundsätze der physikalischen Eigenschaften an der Einsatzstelle sowie das richtige Verhalten in unterschiedlichen Einsatzsituationen gelehrt. Weiterhin ist es wichtig, dass ein Gruppenführer geschult ist, das Führen und Ausbilden der Mannschaft ausführen zu können. Dazu zählt unter anderem auch die Anwendung von strategisch sinnvollen Einsatztaktiken, um im Ernstfall schnell und überlegt agieren und koordinieren zu können.

 

Durchgeführt wird der Lehrgang sowohl in theoretischen Unterrichtsstunden als auch mit Hilfe von praktischen Übungen und welchen an einem speziell dafür vorgesehenen Planspiel.

26.07.2014 - Ausbildung an DLK in Schaidt

Heute wurden die Atemschutzgeräteträger aus Schaidt an unserer Drehleiter (DLK) ausgebildet.

 

Ein erfolgreiches Durchführen eines Einsatzes oder einer Einsatzübung erfordert intensives und wiederkehrendes Training. Nur so kann sichergestellt werden, dass im Einsatzfall genügend ausgebildetes Fachpersonal zur Verfügung steht. Deswegen war das Ziel dieser Ausbildung, den Umgang mit der Korbsteuerung, das Anbringen von Zusatzgeräten an den Korb und die Steuerung des Wassermonitors zu erlernen und zu beherrschen. Diese Schulung fand bereits schon in den anderen Ortsbezirken Maximiliansau und Büchelberg statt und ist zudem ein fester Bestandteil unserer regelmäßigen Übungen und Ausbildungen. 

23.03.2014 - Grundausbildung 2014

An den letzten beiden Wochenenden waren unsere sechs Neuzugänge im aktiven Dienst bei der Truppmann-Teil-1-Ausbildung in Jockgrim. Dabei lernten sie die rechtlichen Grundlagen sowie die Grundtätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz kennen. Wir gratulieren zur erfolgreichen Teilnahme.