Gefahrstoffe

Hier erhalten Sie einen Überblick über unsere Ausbildung im Bereich Gefahrstoffe.

01.03.2016 - Sonderausbildung Gefahrstoffe

Die heutige Sonderausbldung drehte sich um das Thema Notdekontamination (Notdekon). Diese wird dann notwendig, wenn bei einem Einsatzszenario Einsatzkräfte mit Gefahrstoffen in Kontakt kommen können und somit die Gefahr einer Kontamination besteht.

 

Trainiert wurde der sachgerechte Aufbau der "Dekon-Stelle" sowie das korrekte An- und Ablegen der Chemikalienschutzanzüge (CSA) vor und nach dem Einsatz. Hierbei ist es besonders wichtig, sämtliche Arbeitsschritte sorgfältig und gewissenhaft auszuführen, um eine Kontamination der CSA-Träger sowie der unterstützenden Mannschaft zu vermeiden.

 

Es wurde simuliert, dass ein CSA-Trupp in den Einsatz geschickt wird. Beim Anlegen der Anzüge wurde der Trupp durch einen weiteren Trupp unterstützt. Eine rege Kommuniktion ist immer zwingend erforderlich, damit zeitsparend aber gleichzeitig sicher gearbeitet wird. Währenddessen wurde die eigentliche Notdekon-Stelle aufgebaut. Dabei werden vier Steckleiterteile ineinander gesteckt und formen dadurch ein Becken. Danach wird es mit einer Plane ausgelegt und mit Arbeitsleinen fixiert. Darin wird das kontaminierte Abwasser, das durch die Reinigung des Trupps entsteht, zurückgehalten und später zur fachgerechten Entsorgung abgepumpt. Kommt der CSA-Trupp von seinem Einsatzauftrag zurück, wird dieser einer Reinigung, der Dekontamination, unterzogen. Obwohl die Kommunikation zwischen dem Trupp und der Reinigungsmannschaft durch die Schutzausrüstung erschwert wird, müssen beide Trupps zusammen die nächsten Handlungsschritte absprechen, um eine gründliche Dekontamination zu gewährleisten. Ist dies vollzogen, werden die Schutzanzüge abgelegt. Dabei wird der CSA-Trupp erneut von einem Trupp untersützt. Beim Ablegen ist es zwingend erforderlich, dass der CSA-Trupp ausschließlich das Anzuginnere berührt, um sich nicht zu kontaminieren. Der äußere Trupp hingegen fasst lediglich das Anzugäußere an und vermeidet somit eine Kontamination des Anzuginneren. Dieser Arbeitschritt sollte mit Bedacht und Sorgfalt durchgeführt werden, wobei dies auch längere Zeit in Anspruch nehmen kann.

07.11.2015 - Übung der Strahlenmesseinheiten in Speyer

Am heutigen Samstag nahmen drei unserer Kameraden an der jährlichen Übung der Strahlenmesseinheiten der Region mit dem GW-Mess teil. In diesem Jahr fand diese in Speyer statt.

 

Das Hauptziel dieser Großübung ist es, spezielle Messpunkte rund um das Kernkraftwerk Philippsburg anzufahren, um die dortige Dosisleistung, also die Strahlendosis pro Stunde, zu messen. Weitere Ziele waren zum einen das praktische Üben mit Messgeräten, welche die umgebende Strahlung messen können. Zum anderen sollte die Kommunikation des sich nun seit einiger Zeit im Betrieb findende Digitalfunks geprobt werden sowie etwaige Probleme erkannt werden. Aus diesem Grund sollten die gemessenen Werte direkt an die zuständige Stelle in Mainz übermittelt werden. Weitere Teilnehmer waren Einheiten aus Landau/Pfalz, Neustadt/Weinstraße, Speyer, dem Rhein-Pfalz-Kreis, Frankenthal, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Worms und Mainz.

06.10.2015 - Gefahrstoffzugübung 2015 in Kandel

Ein Trupp geht zu seinem Einsatzort
Ein Trupp geht zu seinem Einsatzort

Unsere Sonderausbildung Gefahrstoffe war in diesem Monat auch gleichzeitig die jährliche Übung des Gefahrstoffzugs des Landkreises Germersheim. In diesem Jahr fand sie in Kandel statt. Mit dieser regelmäßigen Großübung werden Jahr für Jahr verschiedene Übungsszenarien geprobt, um im Ernstfall auf Schadenslagen atomarer, biologischer und chemischer Art vorbereitet zu sein.


Das Übungsszenario umfasste zwei Teilabschnitte. Zu Beginn wurden die Einheiten der Verbandsgemeinde Kandel zu einem Einsatz alarmiert. In einem chemischen Labor einer Schule war es zu einem biologischen Unfall gekommen. Später wurde zudem in einem weiteren Gebäudeteil eine radioaktive Strahlung festgestellt. Aufgrund der Größe des Ereignisses alarmierte der Einsatzleiter die Einheiten des Gefahrstoffzugs des Landkreises, die bereits am Feuerwehrgerätehaus in Kandel auf ihren Einsatz warteten. Da die Rettung von Menschen die wichtigste Aufgabe in einem Feuerwehreinsatz ist, galt es auch hier, eventuell gefährdete Zivilpersonen aus dem Gefahrenbereich in Sicherheit zu bringen. Aufgrund der zu erwartenden Gefahrenlagen mussten die vorrückenden Kräfte auf eine geeignete Schutzausrüstung achten. Darum wurden nicht nur Trupps mit Atemschutz, sondern auch welche mit Strahlenschutz- und Chemikalienschutzanzügen eingesetzt.

 

Nach dem Übungsende wurde die Übung durch die anwesenden Führungskräfte wieder einmal sehr positiv bewertet. Von unserem Kreisfeuerwehrinspekteur Mike Schönlaub konnte vor allem das gemeinsame Arbeiten der verschiedenen Feuerwehren untereinander gelobt werden.

04.08.2015 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (15-08)

Bei dieser Sonderausbildung Gefahrstoffe befassten wir uns erneut mit der Problematik der ersten Sofortmaßnahmen, der Kommunikation nach draußen und der Recherche von gefährlichen Stoffen.


Zwei Trupps mussten mehrere Gefäße und deren Inhalt untersuchen. Neben dem Nachweis von gefährlichen Stoffen war es auch wichtig, die richtigen Informationen an die Besatzung des GW-Mess via Funk mitzuteilen, so dass diese mit Hilfe von weiterführenden Informationen die Einsatzleitung bei den nächsten Schritten unterstützen konnten. Zudem musste das genaue Vorgehen der einzelnen Trupps fachgerecht dokumentiert werden, um einzelne Entscheidungen nachvollziehen zu können.

26.05.2015 - Übung zum Thema Gefahrstoffe

Die heutige Übung stand im Zeichen einer sogenannten Einsatzübung. Ziel war es, ein fiktives Einsatzszenario unter möglichst realen Bedingungen abzuarbeiten. Hierbei mussten die Übungsteilnehmer ihr Wissen und ihre Kenntnisse der Situation gerecht anwenden.

 

Angenommen wurde folgende Lage: Ein Transportfahrzeug verlor aufgrund unsachgemäßer Fahrweise Behälter, welche mit einer ätzenden Chemikalie befüllt waren. Diese waren jedoch undicht und leckten. Der Fahrer wurde dabei nicht verletzt, weitere Personen wurden ebenfalls nicht geschädigt. Die Aufgabe der Einsatzkräfte war es nun, mittels Chemikalienschutzanzügen (CSA) Erstmaßnahmen durchzuführen, um den Gefahrstoff aufzufangen und die Lage einzudämmen. Weiterhin leiteten sie die Informationen an den Einsatzleiter weiter, der dann folgende Maßnahmen zu veranlasste, z.B. zusätzliche Gerätschaften vorzubereiten. Parallel dazu richteten weitere Einsatzkräfte eine sogenannte Notdekontaminationsstelle (Notdekon) ein. Diese hat den Zweck, dass sich Kräfte unter CSA nach Beendigung der Arbeit sicher der kontaminierten Anzügen entledigen können.

 

Nach der Übung fand eine konstruktive Feedbackrunde statt, in der das Vorgehen und die Durchührung intensiv analysiert wurden.

18.05.2015 - Großübung Thema Gefahrstoffe

Teil des Übungsszenarios: undichte Fässer mit Flüssigkeiten
Teil des Übungsszenarios: undichte Fässer mit Flüssigkeiten

Diese Übung kennzeichnete ein erstes Highlight des ersten Themenblocks im Bereich Gefahrstoffe im laufenden Berichtsjahr 2015.

 

Ziel dieser Übung war es, die sowohl während der letzten Übungen als auch bei der monatlichen Sonderausbildung Gefahrstoffe gelernten Tätigkeiten im ABC-Einsatz unter Beweis zu stellen. Somit galt es neben dem Retten von Personen auch das Tätigen von wichtigen Sofortmaßnahmen, um beispielsweise die Ausbreitung von gefährlichen Stoffen zu unterbinden.

 

Wir bedanken uns bei der Pfälzer Erfrischungsgetränke GmbH in Wörth, die uns die Durchführung dieser Übung auf ihrem Betriebsgelände ermöglichte.

05.05.2015 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (15-05)

Bei Arbeiten mit einem CSA sind Einsatzkräfte in ihrer Handlungsfreiheit eingeschränkt
Ein CSA-Träger

Die heutige Sonderausbildung Gefahrstoffe beschäftigte sich mit der Bereitstellung von Material zur Unterstützung von Trägern von Chemikalienschutzanzügen (CSA).

 

Muss ein Trupp in einem Einsatz den Gefahrenbereich mit Hilfe eines CSA betreten, so ist er in seiner Einsatzzeit und seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Aus diesem Grund muss jeder Handgriff sitzen. Um einen solchen "Spezialtrupp" effektiv einsetzen zu können ist es also notwendig, das an der Einsatzstelle benötigte Material für die CSA-Träger so gut wie möglich vorzubereiten, so dass diese es nur noch an den gewünschten Ort transportieren und in den Einsatz bringen müssen. Ein gutes Beispiel hierfür ist eine spezielle Pumpe, die es uns ermöglicht, Gefahrstoffe umzupumpen: Werden bereits die Schläuche an die Pumpe angeschlossen und die Stromversorgung hergestellt, so kann der Trupp im Gefahrenbereich direkt mit dem Umfüllvorgang starten ohne Zeit bei der Inbetriebnahme zu verlieren.

07.04.2015 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (15-04)

Am heutigen Abend der Sonderausbildung Gefahrstoffe widmeten wir uns neuen Messgeräten, die demnächst den Ortswehren der Stadt Wörth zur Verfügung stehen werden.

 

Während Einsätzen, bei denen die Gefahr besteht, dass gefährliche Gase auftreten können, ist es wichtig, rechtzeitig über diese Bescheid zu wissen. Bei einem Brand beispielsweise kann eine Vielzahl an Atemgiften entstehen, vor denen wir uns dann mit entsprechendem Atemschutz schützen müssen. Darum unterwies unser stellvertretender Wehrführer Sebastian Schröder die Teilnehmer des Ausbildungsabends in die beiden Typen der neuen Messgeräte: Dabei handelt es sich zum einen um Messgeräte, die eine personenbezogene Überwachung der Kohlenmonoxidkonzentration der Umgebungsluft ermöglichen. Die anderen Messgeräte sind sogenannte "Mehrgas-Messgeräte", die es - wie der Name schon sagt - ermöglichen, die Messung verschiedener Gase parallel durchzuführen. Zusätzlich zu den Mehrgas-Messgeräten besitzen wir passende Pumpensysteme als Zubehör (siehe rechts oben auf dem Bild), um Messungen an entfernten Stellen (z.B. einem Schacht) durchführen zu können.

03.03.2015 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (15-03)

Im Mittelpunkt der Ausbildung stand heute das richtige Erkennen und Melden einer Gefahrenlage. Zudem sollten erste Maßnahmen zur Gefahrenabwehr getroffen werden.

 

Es gab zwei Übungsszenarien, die parallel abgearbeitet werden mussten: Im Keller unseres Feuerwehrgerätehauses mussten fiktive gefährliche Stoffe erkannt und deren Behälter gesichert werden. Zusätzlich wurden in der Fahrzeughalle weitere Behälter mit Stoffen gefunden. Diese mussten ebenfalls aufgespürt und entsprechend gesichert werden. Die Identifikation der gesichteten Gefahrstoffe wurde dann wie gewohnt durch die Besatzung des GW-Mess vorgenommen. An beiden Übungsplätzen waren zusätzliche "Gefahren" vorhanden, die es zu erkennen galt.

06.01.2015 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (15-01)

Kennzeichnungen von Gefahrstoffen
Kennzeichnungen von Gefahrstoffen

Zum Start ins neue Ausbildungsjahr beschäftigten wir uns bei den aktuellen eisigen Temperaturen in unserem Feuerwehrgerätehaus mit der Kennzeichnung von Gefahrstoffen. 

 

Nachdem wir im vergangenen Jahr einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Einsatzsituationen in unserer Sonderausbildung Gefahrstoffe sowohl theoretisch als auch im Spätjahr mehrfach praktisch vermitteln konnten, folgte heute wieder eine Ausbildung über das Grundwissen der Gefahrstoffkennzeichnungen. Nachdem diese in einem Einsatz gesichtet und erkannt wurden, ist es wichtig, sie entsprechend interpretieren zu können. Aus diesem Grund stehen uns zahlreiche (auch digitale) Nachschlagewerke zur Verfügung. Zudem ist es uns möglich, wichtige Informationen schnell und gezielt aus dem Internet zu gewinnen.

 

Um genau diese Kompetenzen sicherstellen zu können, bilden wir unsere Einsatzkräfte regelmäßig auf diese Tätigkeiten aus. Genutzt wurden hierbei nicht nur unsere zahlreichen Informationsquellen in unserer Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ), sondern ebenso unsere mobilen Fähigkeiten, die uns durch den Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess) zur Verfügung stehen.

02.12.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-12)

Das richtige Ablegen der Schutzkleidung muss geübt sein!
Das richtige Ablegen der Schutzkleidung muss geübt sein!

Nachdem wir letzte Woche den Ausbildungsabschnitt "Gefahrstoffe" mit einer großen Abschlussübung beendet hatten, knüpften wir heute mit der Sonderausbildung Gefahrstoffe an dieser Stelle an, um den richtigen Ablauf der entsprechenden Maßnahmen mit den Kameraden aller Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein durchzuführen und zu verinnerlichen.

 

Ziel der Übung war es, eine genaue Erkundung  der Lage für den Einsatzleiter durchzuführen und anschließend fachspezifische Maßnahmen einzuleiten, um vorhandene Gefahren zu minimieren. Mit Hilfe einer geordneten Gewinnung und Interpretation von Informationen über die vorliegenden Stoffe war es möglich, diese herauszufinden. Dazu zählt beispielsweise die Reaktionsfreudigkeit der fiktiv vorhandenen Stoffe, die aufgrund ihrer chemischen Beschaffenheit nicht vermischt werden durften. Um dies zu verhindern, wurden die Behälter von einander getrennt und die Chemikalien abgepumpt.

 

Im Anschluss an die Tätigkeiten in der Gefahrenzone mussten die eingesetzten Einsatzkräfte dekontaminiert werden. Die Grobreinigung der Schutzanzüge wurde in einer Notdekontaminationsstelle (Not-Dekon) vor Ort durchgeführt. Somit war es für die Kräfte möglich, die Anzüge sicher zu verlassen. Aufgrund des organisatorischen Aufwands trugen die Kameraden an der Not-Dekon keine Schutzanzüge. In Großübungen und natürlich dem Ernstfall wäre dies selbstverständlich anders.

24.11.2014 - Abschlussübung Thema Gefahrstoffe

zwei Trupps bei der Arbeit
zwei Trupps bei der Arbeit

Heute fand eine Abschlussübung des Themas Gefahrstoffe statt. Als Übungsobjekt dienten unser WLF (2) und ein Autowrack. Durchgeführt wurde die Übung in der extra dafür abgesperrten Abtswaldstraße in Wörth.

 

Am Anfang wurden die bereits besetzten Fahrzeuge (ELW 1, HLF 10/10, GW-Mess, DLK 23/12) zum Übungsbeginn abgerufen. Nach der kurzen Anfahrt an den Ort des Geschehens verschaffte sich der Einsatzleiter einen Überblick über das Szenario und teilte entsprechend seine Mannschaft ein. Das wichtigste Ziel war es, zwei fiktiv verletzte Personen aus der Unfallstelle zu retten. Da es sich um einen Einsatz mit (gedachten) gefährlichen Gütern handelte, musste (neben einer ausführlichen Recherche der vorhandenen Gefahren und den entsprechenden Maßnahmen) angemessene Schutzkleidung getragen werden, um eine Gefährdung der Einsatzkräfte im Gefahrenbereich zu vermeiden. Als die Personen gerettet waren, konnte nun der Fokus auf die Gefahrstoffe selbst gerichtet werden: Mit Hilfe von speziellem Material ist es uns möglich, gewisse Mengen an gefährlichen Stoffen aufzufangen bzw. so lange an der Ausbreitung zu hindern, bis (im Einsatzfall) ein entsprechender Betrieb vor Ort ist, um sich darum zu kümmern. Nachdem die Übung zu Ende war, wurde diese im Kreis der Übungsteilnehmer ausführlich besprochen. Anschließend konnte die Straße wieder für den öffentlichen Verkehr freigegeben werden.

 

Organisiert wurde die Übung von unseren Kameraden Ronny Pfrengle, der dabei vom Kameraden Roland Kraus unterstützt worden war. Unser Dank gilt außerdem der Stadtverwaltung Wörth, die es uns erneut unbürokratisch ermöglicht hatte, die Übung an dieser Stelle durchführen zu können.

08.11.2014 - Übung der Strahlenmesseinheiten in Rülzheim

Am heutigen Samstag nahmen drei unserer Kameraden an einer Übung der Strahlenmesseinheiten in Rülzheim mit dem GW-Mess teil.

 

Das Hauptziel der Übung war das An-fahren der Messpunkte rund um das Kernkraftwerk Philippsburg, welche im Falle eines Strahlungsaustritts angefahren werden. Weitere Ziele waren zum einen das praktische Üben mit Messgeräten, welche die umgebende Strahlung messen können. Zum anderen sollte die Kommu-nikation des sich nun seit einiger Zeit im Betrieb findende Digitalfunks geprobt werden sowie etwaige Probleme erkannt werden. Aus diesem Grund sollten die gemessenen Werte direkt an die zuständige Stelle in Mainz übermittelt werden. Weitere Teilnehmer waren Einheiten aus Landau/Pfalz, Neustadt/Weinstraße, Speyer, dem Rhein-Pfalz-Kreis, Frankenthal, Ludwigshafen, Worms und Mainz.

 

Im Anschluss wurde die Übung besprochen und eine konstruktive Manöverkritik durchgeführt.

04.11.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-11)

Aufgrund der Bombenentschärfung fiel die Sonderausbildung Gefahrstoffe in diesem Monat aus.

07.10.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-10)

Die heutige Sonderausbildung Gefahrstoffe führte uns nach Kandel, wo wir zusammen mit den dortigen Kameraden eine Gefahrstoffübung durchführten.

 

Angenommen wurde ein Szenario in einer Lagerhalle, in der Behältnisse mit Salpetersäure Leck schlugen. Des Weiteren wurde angenommen, dass zwei Arbeiter vermisst seien. Nach der ersten Fernerkundung wurden durch den Übungsleiter Trupps in Chemikalienschutzanzügen (CSA) zur Menschenrettung geschickt. Danach sollte die Chemikalie zunächst aufgefangen und im Kreis gepumpt werden, um anschließend weitere Maßnahmen zum vollständigen Abpumpen adäquat zu treffen.

 

In einer nachfolgenden Manöverkritik wurde seitens der Kameraden aus Kandel und Wörth die Zusammenarbeit lobend dargestellt. Das Übungsziel war also erfolgreich erreicht worden.

 

Unser Dank gilt den Kameraden aus Kandel, die uns aufgrund der gemeinsam absolvierten Einsatzübung in unserem Ausbildungsbetrieb unterstützten.

01.09. - 12.09.2014 - Lehrgang "ABC-Einsatz" an LFKS

Eingang zur LFKS
Eingang zur LFKS

In den ersten beiden Septemberwochen diesen Jahres waren erneut Kameraden aus dem Landkreis Germersheim bei unterschiedlichen Lehrgängen an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz (LFKS) in Koblenz tätig. Auch wir waren mit Personal beim dortigen Lehrgang "ABC-Einsatz" vertreten. Ziel dieser Ausbildung ist es, im Einsatz mit atomaren, biologischen und chemischen Gefahren richtig zu handeln und damit die Bevölkerung vor Schäden zu bewahren. Im folgenden wollen wir Ihnen einen Eindruck in diesen Fachlehrgang vermitteln.

 

Die zweiwöchige Ausbildung besteht aus zwei Teilen: In der ersten Woche dreht sich alles um das Thema Strahlenschutz, danach werden die möglichen biologischen und chemischen Gefahren behandelt.

 

1. Strahlenschutz:

Der Lehrgang beginnt mit der grundlegenden theoretischen Ausbildung. Dabei werden die benötigten Fachbegriffe ausführlich erklärt und mit Hilfe von Beispielen anschaulich erläutert. Weiterhin wird gezielt das Erkennen und Verstehen der Kennzeichnungen von radioaktiven Gefahrstoffen geschult, um dafür zu sorgen, dass diese Gefahr sofort erkannt wird.

die persönliche Schutzausrüstung für den Strahlenschutz verstaut in roten Kunststoffboxen
die persönliche Schutzausrüstung für den Strahlenschutz verstaut in roten Kunststoffboxen

Im nächsten Schritt werden stoffbezogene Gefahren und Schutzmaßnahmen in Vorträgen und später auch praktisch gezeigt. Mit Hilfe von schwach radioaktiven Übungsstrahlern ist es möglich, die verschiedenen Strahlungsarten zu demonstrieren, sowie die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz aufzuzeigen und zudem die zur Verfügung stehenden Messgeräte und deren Funktion zu testen. Geschult wurde außerdem der richtige Umgang mit der vorgeschriebenen Schutzkleidung und die nötigen Arbeitsgeräte. Der Abschluss des ersten Lehrgangsteils erfolgt durch eine Lernerfolgskontrolle in Kombination mit einer ausführlichen praktischen Einsatzübung, welche unter möglichst realen Bedingungen auf dem Übungsgelände der LFKS durchgeführt wird. Dabei werden die Lehrgangsteilnehmer von den Ausbildern genauestens überwacht, um anschließend das Geschehen zu beurteilen und bei eventuellen Schwierigkeiten alternative Vorgehensweisen beschreiben zu können.

 

2. Biologische und Chemische Gefahren

Teil zwei des Lehrgangs beginnt erneut mit einer theoretischen Einführung in die gegebene Thematik. Dabei werden vergangene Einsätze und deren Ablauf beispielhaft erläutert, um sowohl die Wichtigkeit einer konsequenten Ausbildung als auch die Komplexität einer Schadenslage mit biologischen und/oder chemischen Gefahren aufzuzeigen.

Ausrüstungsgegenstände für die Facheinheit Gefahrstoffe
Ausrüstungsgegenstände für die Facheinheit Gefahrstoffe

Eine große Rolle spielt in diesem Teil dabei die Kennzeichnung von Gefahrguttransporten im Straßenverkehr. Es ist essentiell, die vorhandene Gefahr sofort erkennen und mittels Nachschlagewerken richtig interpretieren zu können. Weiterhin sind gewisse Regeln beim Absichern der Einsatzstelle zu beachten, um Erstmaßnahmen durchzuführen. Hierbei hat die Rettung von Menschenleben höchste Priorität.

 

Um einen solchen Einsatz sicher durchzuführen, ist es notwendig, situationsabhängige Sonderschutzkleidung zu tragen. In mehreren praxisorierentierten Einsatzübungen wird eine gezielte Ausbildung getätigt. Somit wird ebenfalls das Verwenden der entsprechenden Arbeitsgeräte und der allgemeine Ablauf des Geschehens trainiert.

 

Der Abschluss des zweiten und letztens Lehrgangsteils erfolgt ebenfalls durch eine Lernerfolgskontrolle. Dabei werden die Lehrgangsteilnehmer auf alle Bereiche des Ausbildungsabschnitts geprüft. Nach einer weiteren Informationsstunde, in der weitere Informationen zu den vorhandenen Nachschlagewerken und deren Vor- und Nachteile vermittelt werden, folgt das Überreichen der Teilnahmebescheinigungen und eine Verabschiedung.

 

Mit einer erfolgreichen Teilnahme an diesem Lehrgang ist man ausgebildet als Truppmann in der Facheinheit Gefahrstoffe. In unserem Landkreis wird diese durch unseren Gefahrstoffzug vertreten.

02.09.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-09)

Filmdosimeter, Dosiswarner und zwei Kontaminationsnachweisgeräte
Filmdosimeter, Dosiswarner und zwei Kontaminationsnachweisgeräte

Diese Ausbildung der Sonderausbildung Gefahrstoffe behandelte das Thema Strahlenschutz.

 

Bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen ist immer äußerste Vorsicht und ein geregelter Einsatzablauf wichtig, um ein kontrolliertes Arbeiten vor Ort zu ermöglichen. Liegt zusätzlich die Gefahr von radioaktiven Stoffen vor, so gibt es nochmals bestimmte Einsatzregeln, die es zu befolgen gilt. Für die Teilnehmer dieser Ausbildung war dieser Abend angesetzt, um das nötige Grundwissen über die aufkommenden Gefahren zu erfahren bzw. zu festigen. Ergänzend wurden geeignete Maßnahmen erläutert, um einer hohen Strahlendosis an einer Einsatzstelle zu entgehen.

 

Aktuell nehmen Kameraden aus dem Landkreis Germersheim an einem ABC-Lehrgang an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz in Koblenz teil. Da dieser Lehrgang sowohl die Einsätze im biologischen und chemischen als auch dem atomaren Bereich behandelt, werden wir bei deren Rückkehr in den nächsten Tagen genauer auf die Inhalte der drei Teilbereiche eingehen.

05.08.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-08)

AB-Umweltschutz (Archivbild)
AB-Umweltschutz (Archivbild)

Die heutige Sonderausbildung Gefahrstoffe war eine Einsatzübung, die alles bisher gelernte beinhaltete. Somit war es möglich, ein erstes Fazit des neuen Konzepts der Gefahrstoffausbildung zu ziehen.

 

Der Übungsauftrag war ein fiktiv verunglücktes Fahrzeug, welches gefährliche Güter geladen hatte, zu erkunden. Kaum war der Übungsbefehl erteilt, schon machte sich der Erkundungstrupp auf den Weg, die vorhandenen Gefahren ausfindig zu machen und zur Dokumentation an das Personal des Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess) über Funk weiterzugeben. Desweiteren wurden die vorhandenen Gefahrenstellen entweder direkt bei der Erkundung oder mit Hilfe von - durch das weitere Personal - bereitgestelltem Einsatzmaterial aus unserem Abrollbehälter Umweltschutz (AB-Umweltschutz) behoben.

 

Ein reibungsloses erledigen der Aufgaben und das daraus resultierende frühe Ende des Szenarios bestätigte die allgemeine positive Auffassung über unseren Übungsbetrieb in der Sonderausbildung Gefahrstoffe.

01.07.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-07)

In dieser Sonderausbildung ging es darum, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

 

Im Feuerwehrgerätehaus wurden zahlreiche Behälter und Gefäße mit Warnhinweisen und Gefahrentafeln ausgestattet, die es zu finden galt. Zur Dokumentation der Gefahrenstellen wurden via Funk deren Postionen durchgegeben. Das Personal des GW-Mess erstellte mit Hilfe dieser Informationen eine Karte, um diese dann an das weitere Personal - insbesondere dem Einsatzleiter - weitergeben zu können.

03.06.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-06)

verschiedene Prüfröhrchen
verschiedene Prüfröhrchen

Die heutige Sonderausbildung Gefahrstoffe der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein befasste sich mit dem Messen von gefährlichen Gasen.

 

Nachdem die theoretischen Grundlagen vermittelt und ein kurzer Einblick in die Historie der Thematik gegeben wurde, hatte jeder Übungsteilnehmer die Gelegenheit Messungen an realen Gefahrstoffen (z.B. an Dämpfen von Rohöl) vorzunehmen und so das vorhandene Material praxisnah kennenzulernen.

Verwendung eines Prüfröhrchens
Verwendung eines Prüfröhrchens

Mit Hilfe eines Gasprüfröhrchens ist es möglich, die Konzentration eines bestimmten Gases in der Luft festzustellen. Dafür wird ein solches Glasröhrchen geöffnet und in eine dafür vorgesehene Pumpe gesteckt. Nun wird die Umgebungsluft eingesaugt. Tritt eine Verfärbung des Materials im Inneren des Röhrchens auf, so ist der zu prüfende Stoff vorhanden. Vergleicht man das Ergebnis mit einem noch verschlossenen Gasprüfröhrchen des selben Typs, so ist es möglich, die Intensität des Farbwechsels zu erkennen.

 

Weiterhin befasste sich die Ausbildung mit weiteren Messgeräten, welche u.a. die Konzentration eines Gases und den Sauerstoffgehalt in der Luft feststellen können, wodurch im Einsatzfall ein sicheres Arbeiten außerhalb (oder mit ausreichender Schutzausrüstung auch innerhalb) des Gefahrenbereichs ermöglicht werden kann.

17.05.2014 - Gefahrstoffzugübung in Germersheim (2014)

Am heutigen Samstag fand die jährliche Übung des Gefahrstoffzugs unseres Landkreises in Germersheim statt.

 

Das Übungsszenario umfasste zwei Lastkraftwagen, die aufgrund eines  Verkehrsunfalls ihre Ladung, gefährliche Güter, verloren haben. Simuliert wurde das Geschehen mit Hilfe von zwei Lastkraftwagen des THW, auf welchen undichte Behälter mit austretendem Wasser positioniert wurden. Zur Verdeutlichung der Gefahrensituation wurde dieses Wasser mit einem für die Umwelt ungefährlichen Farbstoff gefärbt.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden die entsprechenden Erstmaßnahmen durchgeführt: Neben dem Errichten einer Absperrung zur Kennzeichnung des Gefahrenbereichs galt es, eine erste Erkundung zur Lage am Unfallort durchzuführen. Dabei wurden die Fahrer der LKWs entdeckt und sofort gerettet. Im nächsten Schritt wurden die weiteren Kräfte des Gefahrstoffzugs alarmiert, die auf einem separaten Gelände auf ihren Abruf warteten. Um nun die Leckagen zu versorgen wurden nun mehrere Trupps unter Chemikalienschutzanzügen (CSA) zu den beiden verunglückten Fahrzeugen geschickt, denen es aufgrund der Schutzausrüstung möglich war, im Bereich der Gefahrstoffe zu arbeiten. Zusätzlich wurden sog. Messtrupps an verschiedene Stationen geschickt, um Messungen durchzuführen, die dann im Gerätewagen-Messtechnik protokolliert wurden. Nachdem alle undichten Stellen versorgt wurden, wurden die eingesetzten Einsatzkräfte dekontaminiert, also von allen (eventuell) vorhandenen Gefahrstoffen gesäubert, so dass sie danach gefahrlos aus den Schutzanzügen befreit werden konnten.

 

Nach dem Übungsende wurde die Übung durch die anwesenden Führungskräfte sehr positiv bewertet. Besonders gelobt wurden hierbei das gemeinsame Wirken der verschiedenen Feuerwehren untereinander sowie die Zusammenarbeit mit den anwesenden Einsatzkräften des Rettungsdienstes.

06.05.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-05)

Teil 4 unserer überarbeiteten Sonderausbildung Gefahrstoffe befasste sich mit einer Einsatzübung, die sich mit der praxisorientierten Ausbildung rund um den Chemikalienschutzanzug (CSA) befasste.

Da das Arbeiten unter einem CSA regelmäßig geprobt werden muss, fand an diesem Dienstag eine entsprechende Einsatzübung statt.

 

Das Übungsszenario war einem aus dem vergangenen CSA-Lehrgang nachempfunden: Das Übungsobjekt war ein alter Tank, der gezielt Undichtigkeiten aufwies, die es zu versorgen galt. Im ersten Schritt wurde die Lage mit Hilfe eines Trupps unter Atemschutz erkundet. Danach betrat der erste CSA-Trupp das Geschehen und brachte Behälter unter der Leckage an, um das auslaufende Wasser, welches einen gefährlichen Stoff symbolisierte, aufzufangen. Danach machte sich ein weiterer CSA-Trupp an die Arbeit, das Leck am Tank abzudichten. Wichtig war hierbei, das Zusammenspiel der Kameraden im CSA und denen, die für das Hintergrundgeschehen verantwortlich waren, zu erproben.

 

Im Abschlussgespräch gab es ein Lob des Übungsleiters und Gefahrstoffzugführers Ronny Pfrengle, der anmerkte, dass die Übung reibungslos und außerordentlich gut verlief, was aufgrund der Teilnahme aller vier Ortseinheiten ein positives Zeichen für die Arbeit in der Sonderausbildung Gefahrstoffe ist.

11.04. - 13.04.2014 - Lehrgang "Träger für Chemikalienschutzanzüge"

Die Ausbildung beginnt in der Theorie
Die Ausbildung beginnt in der Theorie

An diesem Wochende fand ein Lehrgang für das Tragen von Chemikalienschutzanzügen (CSA) für die Kameraden der Stadt Wörth statt.

 

11.04.2014

Am ersten Tag wurden im Rahmen einer theoretischen Ausbildung die Grundlagen des Umgangs mit einem CSA erläutert. Nach ein paar einführenden Worten des Wehrleiters Stefan Kuhn, führte der Lehrgangsleiter Sebastian Schröder die zwölf Teilnehmer des Lehrgangs in das Thema ein. Dabei ging es unter anderem um die verschiedenen CSA-Typen und deren Eigenschaften und das richtige Verhalten in Notsituationen. Dadurch wurde das Fundament gelegt, um in den nachfolgenden Tagen in einer praktischen Ausbildung richtig zu agieren.

Das Arbeiten mit Werkzeug ist unter dem Anzug schwieriger
Das Arbeiten mit Werkzeug ist unter dem Anzug schwieriger

13.04.2014

Der dritte und letzte Tag bestand aus zwei praktischen Einsatzübungen: In der ersten Übung ging es darum, einen flüssigen Stoff, der aus einem undichten Tank heraus kam, aufzufangen und den Tank abzudichten. In dieser Übung wurden insgesamt drei CSA-Trupps eingesetzt, die sich der Sache annahmen und die Aufgaben erfolgreich abschließen konnten. Wichtig war hierbei, dass die Notdekontaminationsstelle parallel zur Ausrüstung der CSA-Träger aufgebaut wurde, sodass diese zu jeder Zeit hätten aus dem Anzug befreit werden können. Während der Übung wurde erneut eine Notsituation geprobt: Es wurde angenommen, dass ein Kamerad bewusstlos wurde. Schnell wurde von den anderen reagiert, sodass der Verunglückte schnell gerettet werden konnte. Nach einer kurzen Nachbesprechung und einer Pause ging es in der zweiten Übung für die restlichen Lehrgangsteilnehmer unter die Chemikalienschutzanzüge. Ziel war es, einen gefährlichen Feststoff aus einem Auto zu bergen, nachdem der Fahrer aus diesem befreit wurde. Auch hier wurde die Situation schnell von den beiden angreifenden Trupps gelöst, sodass die Nachbesprechung bei beiden Übungen positiv war. Zum Abschluss ging es erneut in den Unterrichtsraum, um den Lehrgang im Rahmen einer letzten Theoriestunde abzuschließen.

 

Wir gratulieren unseren zwölf neuen CSA-Trägern zur erfolgreichen Teilnahme am Lehrgang und wünschen ihnen, die neue Ausbildung nicht häufig in der Praxis anwenden zu müssen.

01.04.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-04)

Abrollbehälter-Umweltschutz (Archiv)
Abrollbehälter-Umweltschutz (Archiv)

Heute ging es bei dir Sonderausausbildung Gefahrstoffe um unseren Abrollbehälter-Umweltschutz.

 

Die zahlreichen Teilnehmer des Abends wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die dann jeweils alle Geräte, Werkzeuge und sonstigen Teile der Beladung des Abrollbehälters betrachteten und auf deren Verwendungszweck geschult wurden. Abschließend fand noch eine praktische Unterweisung der Schlauchpumpe statt, mit deren Hilfe es möglich ist, flüssige Stoffe zu fördern.

 

Unser AB-Umweltschutz beinhaltet neben Chemikalienschutzanzügen weitere wichtige Ausrüstung für einen Einsatz mit gefährlichen Stoffen. Zu nennen sind hierbei unter anderem Dichtmaterial, Auffangbehälter und funkenarmes Werkzeug aus spezieller Legierung.

06.03.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-03)

Heute fand die Fortsetzung der Gefahrstoffausbildung statt. Dabei waren wieder Kameraden aus den Ortsteilen Maximiliansau und Schaidt, da es sich hierbei um eine Ausbildung für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein handelt.

 

Dieser Ausbildungsabend fand erneut in zwei Abschnitten statt: Zuerst vertiefte Kamerad und Gefahrstoffzugführer Ronny Pfrengle die Inhalte der letzten Ausbildung. Danach galt es, das gewonnene Wissen in der Praxis effizient umzusetzen: Das Erkennen einer Gefahr und das Nachschlagen von richtigen Lösungen zu derer fachgerechten Bekämpfung.

 

Wenn es um Einsätze mit gefährlichen Gütern geht, ist es wichtig, mögliche Gefahren rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten, um Schlimmeres zu verhindern. Dafür gibt es spezielle Nachschlagewerke, deren Umgang Übung erfordert.

04.02.2014 - Sonderausbildung Gefahrstoffe (14-02)

Am heutigen Abend wurde eine Ausbildung im Bereich Gefahrstoffe durchgeführt. Dabei wurden Grundlagen zu aufkommenden Gefahren im Einsatz und eine "Übersicht über das Tätigkeitsfeld der Feuerwehr bei Gefahrstoffeinsätzen" (s. Abb.) im Rahmen eines Vortrags von unserem Kameraden Ronny Pfrengle vermittelt, welcher aufgrund seiner Tätigkeit als Gefahrstoffzugführer des Landkreises Germersheim auf eine langjährige Erfahrung in diesem Bereich zurückgreifen kann.