Aktuelles

Hier versorgen wir Sie mit den neuesten Informationen.

04.07.2019 - Brandschutzerziehung in den Wörther Kindergärten

Mehrmals im Jahr werden wir von zahlreichen Jungen und Mädchen aus den Wörther Kindergarten und Schulen besucht. Oder aber wir machen uns mit unseren Fahrzeugen auf den Weg und besuchen sie vormittags an ihren Wirkungsstätten, um sie über die wichtigsten Verhaltensweisen im Schadensfall aufzuklären und ihnen die Arbeit der Feuerwehr näher zu bringen. Diese Woche führten wir diese Schulungen an unserem Gerätehaus in der Ahornstraße und an der Kindertagesstätte Louise-Scheppler wieder durch.

Weitere Informationen zu den Unterrichtseinheiten sind auf der Seite

des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV) zu finden.

Die Strahlrohre sind vorbereitet - die Kinder können kommen!
Die Strahlrohre sind vorbereitet - die Kinder können kommen!

16.06.2019 - Fortbildung für Atemschutzgeräteträger

An diesem Wochenende fand die jährliche Fortbildung für Atemschutzgeräteträger des Landkreises Germersheim in Rülzheim statt. Auch ein Kamerad aus unserer Einheit nahm daran teil.

 

Ziel dieses Lehrgangs ist es, Kameraden, die bereits ausreichend Einsatz- und Übungserfahrung gesammelt haben, weiterzubilden, sodass sie die Ausbildung in der eigenen Wehr weiter vorantreiben können. Zu Beginn fanden am Freitagabend Theoriestunden zu den wichtigsten Phänomenen der Brandausbreitung, dem Umgang mit der Wärmebildkamera, geeigneten Suchtechniken und dem Verhalten im Atemschutznotfall statt. Am Samstag wurden genau diese Themen praktisch umgesetzt. Hierzu waren Gruppen gebildet worden, die an verschiedenen Stationen von den Kreisausbildern umfassend geschult wurden. Mit Hilfe einer Flashover-Box (1. Bild) und einem Modellhaus (2. Bild) wurden mögliche Gefahren bei der Brandausbreitung verdeutlicht. Die Vor- und Nachteile einer Wärmebildkamera (3. Bild) wurden zudem in einem verrauchten Gebäudeteil demonstriert. Bei einem simulierten Atemschutznotfall wurde die Kommunikation und Teamfähigkeit der Lehrgangsteilnehmer auf die Probe gestellt. Trainings von verschiedenen Suchmethoden ermöglichten es, unbekannte Räume - trotz mangelnder Sicht - zügig und umfassend abzusuchen und Gefahren frühzeitig zu erkennen. Hinzu kam ebenso eine Strahlrohrschulung, welche die Besonderheiten eines Löschangriffs in einem Brandraum thematisierte.

 

Wir danken den Ausbildern und der Feuerwehr Rülzheim für die intensive und lehrreiche Ausbildung.

04.06.2019 - Erhöhte Waldbrandgefahr

Achtung: Aufgrund der momentanen Wetterlage ist die Gefahr von Flächen- und Waldbränden wieder besonders hoch. Der Deutsche Wetterdienst drückt dies mit dem Waldbrand-Gefahrenindex (WBI) aus. Bei anhaltender Trockenheit kann hier mit einem Steigen des Index für unsere Region gerechnet werden. Aktuell befinden wir uns im Kreis Germersheim bereits auf der zweithöchsten Stufe (Stufe 4) und die Tendenz ist weiter steigend. 

 

Damit Flächen- und Waldbrände nicht aus Menschenhand entstehen, müssen folgende Hinweise im Wald beachtet werden:

Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD)
Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD)
  • Kein Feuer entzünden und nicht in Nähe der Vegetation rauchen!

 

  • Nicht in Waldnähe grillen!

 

  • Keine Glasflaschen liegen lassen! Durch den Brennglaseffekt kann ein Brand entstehen!

 

  • Autos nicht im Wald abstellen! Ein heißer Auspuff kann trockenes Material entzünden.

 

  • Kein Feuer zur Entfernung von Unkraut verwenden!

 

  • Keine Zigarettenstummel achtlos wegwerfen!

Weitere Informationen zu Wald- und Flächenbränden finden Sie unter:

28.05.2019 - Interkommunale Messübung in Speyer

Am letzten Wochenende fand eine interkommunale Messübung bei unseren Kameraden in Speyer statt. Teilnehmer waren dabei zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehren aus der Pfalz. Ziel war das Üben der Koordination der einzelnen Messeinheiten während eines Gefahrstoffeinsatzes. Dazu mussten spezielle Messpunkte rund um das Kernkraftwerk Philippsburg angefahren werden. An diesen wurden Radioaktivitätsmessungen vorgenommen. Hinzu kamen ebenso Messungen an einem echten Übungsstrahler, um auch einen echten Wert messen zu können, sowie die Entnahme und Untersuchung von Gewässerproben.

02.05.2019 - Über unser Fest 2019

Wie bereits vorab angekündigt, fand unser diesjähriges Feuerwehrfest "Feuerwehr und Umweltschutz" unabhängig vom Wetterbericht im Gerätehaus in der Ahornstraße statt. Das Wetter spielte in diesem Jahr von Anfang an mit, sodass wir unser Fest gemeinsam mit Ihnen bei viel Sonnenschein feiern konnten. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht!

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Gästen und allen Helfern und hoffen, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen!

22.04.2019 - Einladung zum diesjährigen Feuerwehrfest

Wir, die Freiwillige Feuerwehr Wörth, laden Sie auch in diesem Jahr herzlichst zu unserer traditionellen Veranstaltung "Feuerwehr und Umweltschutz" ein. Beginn ist wie gewohnt um 10 Uhr. Dazu möchten wir Sie ganz herzlich in unserem Feuerwehrgerätehaus in der Ahornstraße in Wörth willkommen heißen.

 

Hier können Sie schon vorab Ihren Weg zu uns suchen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

02.04.2019 - Besuch aus dem Rathaus bei der Sonderausbildung im April

Mit unseren monatlichen Sonderausbildungen bieten wir unseren Einsatzkräften die Chance auch außerhalb des sonstigen Übungsbetriebs Wissen gezielt zu vertiefen. An diesem Abend konnten wir dabei einen besonderen Gast in unseren Reihen begrüßen: Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche stattete uns einen Besuch ab. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, die Einsatzmöglichkeiten der Drehleiter (DLK 23/12) auch selbst zu erkunden.

Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche besuchte uns bei unserer Sonderausbildung in diesem Monat.
Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche besuchte uns bei unserer Sonderausbildung in diesem Monat.

Ziel dieses Ausbildungsabends war die Vermittlung der Einsatzmöglichkeiten unserer DLK. Nachdem der Fokus der Sonderausbildung im vergangenen Monat vor allem auf der Bekämpfung von Bränden lag, konnte nun die Ausbildung am Fahrzeug mit den Aspekten für eine möglichst schonenden Rettung von verletzten Personen aus Höhen und Tiefen weitergeführt werden. Hierzu stehen uns mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Zu nennen sind hier beispielsweise der Gerätesatz Absturzsicherung, ein Rettungs- und Abseilgerät und eine Schleifkorbtrage, welche mittels entsprechender Halterung am Korb der Leiter befestigt werden kann. Die Absturzsicherung ermöglicht es den Einsatzkräften auch bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen sichere agieren zu können. Mit Hilfe des Rettungs- und Abseilgeräts können Feuerwehrangehörige höhere bzw. niedrigere Stellen erreichen oder zu rettende Personen aus ihren misslichen Lagen befreit und anschließend dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben werden. Für die Rettung von Personen aus Gebäuden steht uns zudem noch eine Schleifkorbtrage zur Verfügung. Diese kann am vorderen Ende des Korbs befestigt werden, sodass eine Rettung aus engen oder unzugänglichen Gebäuden über Fenster oder einen Balkon ermöglicht wird. Die dafür zu verwendende Halterung kann ebenso für den Einsatz einer Trage des Rettungsdienstes benutzt werden.

12.03.2019 - Thema DLK bei Sonderausbildung

Die Drehleiter der Stadt Wörth am Rhein (Archivfoto)
Die Drehleiter der Stadt Wörth am Rhein (Archivfoto)

Die Sonderausbildung des Monats März verbrachten die anwesenden Kameraden mit einer umfassenden Ausbildung an unserer Drehleiter (DLK).

 

Ein besonderes Ausstattungsmerkmal des Fuhrparks der Freiwilligen Feuerwehr Wörth am Rhein ist die DLK 23/12, die in unserem Feuerwehrgerätehaus in der Ahornstraße in Wörth stationiert ist. Mit ihr können nicht nur Einsätze der Technischen Hilfe mit Rettungen aus Höhen und Tiefen durchgeführt werden. Auch Szenarien, in denen eine Brandbekämpfung von oben erforderlich ist, ist sie zur Stelle. Seit sie im Oktober 2013 in Dienst gestellt worden war, konnte bereits eine Vielzahl an Einsätzen mit ihr absolviert werden. Damit diese auch künftig erfolgreich verlaufen, sind - ganz typisch für die Feuerwehrausbildung - regelmäßige Ausbildungen erforderlich. Ziel dabei ist es nicht nur Neues kennenzulernen, sondern das bereits bekannte Wissen zu wiederholen und dabei zu vertiefen. Der Übungsabend der Sonderausbildung eignete sich hervoragend, um gezielt auf diese Thematik einzugehen. So wurden beispielsweise alle auf dem Fahrzeug verlasteten Materialien behandelt und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Leiter praktisch getestet.

10.03.2019 - Unwettereinsätze im Stadtgebiet

Aufgrund des Sturmtiefs "Eberhard" kam es im ganzen geografischen Gebiet der Stadt Wörth am Rhein zu einer Vielzahl an Unwettereinsätzen. Unter anderem fielen Dachziegel von Dächern und zahlreiche Bäume wurden entwurzelt und blockierten Straßen und Wege. Dadurch musste zeitweise die Bundesstraße 9 zwischen Kandel und Büchelberg aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Weiter...

03.03.2019 - Übung: Die richtige Belüftung am Einsatzort

Der richtige Einsatz von Be- und Entlüftungsgeräten ist ein wichtiger Faktor, um im Brandfall größeren Schaden zu vermeiden und ein Feuer effektiv bekämpfen zu können. So können Rettungswege von Rauch befreit und freie Sicht für die Einsatzkräfte geschaffen werden.

 

Deshalb war die Übung an diesem Abend genau diesem Thema gewidmet. Die Ausbildung erfolgte in zwei Schritten: Zuerst wurden alle Aspekte eines Lüftereinsatzes besprochen und ausführlich diskutiert. So konnten die verfügbaren Geräte genauer untersucht und Einsatztaktiken erarbeitet werden. Dabei galt es, die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden zur Be- und Entlüftung eines verrauchten Raumes zu verstehen. Im Anschluss folgte eine praktische Unterweisung. Dazu wurde der Keller des Feuerwehrgerätehauses mit Kunstnebel gefüllt und anschließend mit den Lüftern frei geräumt. Dadurch war es möglich zu sehen, wie man entstandenen Brandrauch effektiv aus einem Gebäude entfernt und so weiteren Schaden vermeidet.

04.02.2019 - Auch Helfer brauchen mal Hilfe...

Heute, am Weltkrebstag, wenden wir uns mit einem Beitrag in "eigener Sache" an Sie. Tina, die Frau unseres Feuerwehrkameraden Rüdiger aus Büchelberg, ist an Blutkrebs erkrankt. Deshalb führt die DKMS gGmbH

 

am 17.02.2019 von 11 bis 16 Uhr in der Festhalle Wörth

 

eine Typisierungsaktion durch. Helfen Sie uns dabei für Tina und andere an Krebs erkrankten Menschen einen passenden Spender zu finden. Es ist so einfach ein "Held" zu sein! Wir zählen auf Sie!

 

"Die 41-jährige Tina aus Wörth-Büchelberg hat Blutkrebs. Im Februar 2018 erhielt die Mutter einer 4-jährigen Tochter bereits die schockierende Diagnose. Nach monatelangem Kampf gegen das seltene Lymphom kam der Krebs wieder zurück und nur eine Stammzelltransplantation kann das Leben von Tina retten.

"Leben retten" ist Tinas Berufung. Als Notfallsanitäterin beim Deutschen Roten Kreuz und Schulleiterin der Fachschule für Rettungsdienst beim CJD hilft sie, wie auch ihr Mann Rüdiger als aktiver Feuerwehrmann, anderen Menschen. Nun benötigt Tina selbst einen Lebensretter, damit ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen kann: "Ich möchte meine Tochter aufwachsen sehen!"

 

Möchtest du auch ein Lebensretter sein? Dann komm zur Registrierungsaktion und mach mit!

 

Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahre alt ist, kann sich als potenzieller Spender aufnehmen lassen – das geht ganz einfach per Wangenschleimhautabstrich."

 

Quelle: https://www.dkms.de/de/aktion/heute-retten-wir-tina

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung auch bei Facebook unter:

https://www.facebook.com/events/1479281032196463/

27.01.2019 - Jahreshauptversammlung zum Berichtsjahr 2018

Am 26. Januar 2019 fand unsere Jahreshauptversammlung zum Berichtsjahr 2018 statt. Wieder einmal gab es viel über ein vergangenes Jahr zu berichten. Wehrführer Werner Wöschler begrüßte die anwesenden Kameraden, den ersten Beigeordneten Klaus Ritter und Torsten Schmuck von der Stadtverwaltung, sowie unseren Wehrleiter Jürgen Stephany und dessen Stellvertreter Rainer Böser. Besonders freute ihn, dass traditionell auch sehr viele Mitglieder der kameradschaftlichen Vereinigung, die keinen aktiven Feuerwehrdienst mehr leisten, durch ihre Anwesenheit ihre Verbundenheit zum Ausdruck brachten.

In seinem Jahresbericht als Wehrführer berichtete er über den Dienstbetrieb, die Ereignisse und Entwicklungen im Berichtsjahr 2018. In diesem wurden 176 Einsätze absolviert. Das ist ein Einsatz weniger als noch im Jahr davor. Davon wurden 57 Einsätze als Technische Hilfeleistungen, 41 als Feuer- und Brandeinsätze, 44 als Brandsicherheitswachen und 34 als Fehlalarme gezählt. Im vergangenen Jahr standen 70 Ausbildungstermine im Kalender. Davon waren 41 Ausbildungen unsere regulären Übungsabende und 29 fachspezifische Sonderausbildungen. Zudem wurde die gemeinsame Übung der Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein in diesem Jahr in Schaidt durchgeführt. Die meisten Übungsteilnahmen hatten in diesem Jahr unsere Kameraden Tobias Pfrengle und Ronny Pfrengle. Im Laufe des Jahres wurden insgesamt 3.724 Dienststunden abgehalten, was etwa 42,5% der Gesamtstunden eines Jahres entspricht. Zum Ende des Jahres bestand unsere Einsatzmannschaft aus 43 Aktiven Feuerwehrkräften. Ein Höhepunkt des Jahres war der Brand einer Bootshalle in Maximiliansau. Unser Jugendfeuerwehrwart Michael Simon berichtete in seinem Report über die Ereignisse unserer Jugendfeuerwehr im zurückliegenden Jahr. Im gesamten Jahr konnte die Zahl der Mitglieder bei 10 Jugendlichen gehalten werden. Neben den über 30 regulären Übungen, bei denen über 500 Stunden Dienstzeit zustande kamen, wurden auch weitere Veranstaltungen durchgeführt. Ein Highlight war dabei das traditionelle Jugendfeuerwehrzeltlager bei unseren Freunden der Freiwilligen Feuerwehr Altlußheim in Baden-Württemberg. Unser Schriftführer Thomas Graf schaute auf die Veranstaltungen der Kameradschaftlichen Vereinigung zurück. Beispielhaft ist hier unser Feuerwehrfest am 1. Mai zu nennen. Dieses fand zum ersten Mal in unserer neuen Fahrzeughalle im Gerätehaus in der Ahornstraße statt.

 

Auch in diesem Jahr konnten wieder Beförderungen und Ehrungen durchgeführt werden: Befördert zum Dienstgrad Hauptfeuerwehrmann wurden Matthias Lüpertz und Fabian Karl. Befördert zum Dienstgrad Löschmeister wurde Torsten Benneter. Befördert zum Dienstgrad Oberbrandmeister wurde Steffen Reidt, der im Anschluss zum Zugführer bestellt wurde. Zu den für langjährige Feuerwehrtätigkeit Geehrten gehörten in diesem Jahr Tobias Pfrengle und Marc Metzger für 15 Jahre, Philipp Niederer für 20 Jahre, Torsten Benneter für 25 Jahre, sowie Daniel Fuhrmann für 35 Jahre und Ronny Pfrengle für 45 Jahre. Zudem konnten aus unserer Altersabteilung Herbert Manier, Peter Semmler und Thomas Graf für 45 Jahre, Manfred Vesper, Günther Vogel und Werner Pfirrmann für 60 Jahre und Werner Kreitmann für 65 Jahre Mitgliedschaft in der Kameradschaftlichen Vereinigung geehrt werden. Anschließend wurde Steffen Reidt zum neuen stellvertretenden Wehrführer unserer Einheit gewählt, nachdem sein Vorgänger, Sebastian Schröder, aus eigenem Wunsch aus diesem Amt ausschied. Zudem wurde Batualp Arioglu neu in der Wehr verpflichtet.

 

Auch bei der kameradschaftlichen Vereinigung wurden in diesem Jahr Wahlen durchgeführt: Als Geschäftsführer der Kameradschafltichen Vereinigung wurde Torsten Benneter einstimmig wiedergewählt. Im Amt bestätitgt wurden ebenso Thomas Graf als Schriftführer sowie Günther Vogel und Jürgen Weber als Kassenprüfer. Als Beisitzer wurden Kai Guldenschuh, Philipp Niederer, Roland Kraus, Lucas Offenbacher, Martin Sulzer und Nina Weber gewählt.

hinten (v.l.n.r.): Daniel Fuhrmann, Torsten Benneter, Marc Metzger, Batualp Arioglu

vorne (v.l.n.r.): Werner Wöschler, Steffen Reidt, Günther Vogel, Werner Kreitmann, Manfred Vesper, Thomas Graf, Philipp Niederer, Ronny Pfrengle, Tobias Pfrengle, Jürgen Stephany, Klaus Ritter, Rainer Böser

23.01.2019 - Übung Personenrettung mit Leitern

Das Rettungs- und Abseilgerät an der Unterseite des Korbs.
Das Rettungs- und Abseilgerät an der Unterseite des Korbs.

An diesem Übungsabend beschäftigten wir uns mit der Rettung von Personen aus Höhen und Tiefen mit Hilfe von Leitern. Hierbei kamen sowohl unsere Steckleiter als auch unser Drehleiterfahrzeug (DLK) zum Einsatz.

 

Gemäß Feuerwehr-Dienstvorschrift 10 (FwDV 10) werden tragbare Leitern im Feuerwehrwesen als Angriffsweg, Rettungsweg oder auch als Hilfsgerät für sonstige Maßnahmen eingesetzt. Während dieser Ausbildung konnten alle diese drei Arten getestet werden: Angenommen wurde ein Szenario mit einer verletzten Person auf einem Container. Der Trupp, welcher die Rettung des Opfers ausführte, stieg mittels tragbarer Steckleiter zu diesem auf. Anschließend wurden verschiedene Rettungstechniken durchgeführt. Beispielhaft kann hier der sog. Leiterhebel genannt werden. Dabei wird die Leiter verwendet, um eine Person mit einer Schleifkorbtrage zu retten. Hierfür werden Leiter und Trage kopfseitig verbunden und anschließend von einem Trupp entweder nach oben gezogen oder nach unten abgelassen. Dadurch kann eine sichere Rettung gewährleistet werden. Im Anschluss an die Steckleiterübung wurden Rettungsmaßnahmen mittels DLK geprobt. Hier konnte die verletzte Person, die bereits in eine Trage gelegt wurde, mit einem Rettungs- und Abseilgerät am unteren Ende des Korbs gesichert und abgelassen werden.

13.01.2019 - Ehrungen beim Neujahrsempfang der Stadt Wörth am Rhein

Am Sonntagabend fand wieder einmal der Neujahrsempfang der Stadt Wörth am Rhein statt. Hier wurden vier Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wörth für ihr langjähriges Engagement mit der silbernen Ehrenmünze der Stadt geehrt. Für ihren Einsatz in den letzten 35 Jahren wurden Michael Weber, Michael Schaaf und Rainer Böser aus Maximiliansau ausgezeichnet. Unter den Geehrten war auch unser langjähriger Kamerad und ehemaliger Wehrführer Daniel Fuhrmann.

 

Wir gratulieren allen an diesem Tag Geehrten und hoffen, dass die ausgezeichneten Kameraden uns noch lange in unserer Gemeinschaft erhalten bleiben.

v.l.n.r.: Michael Weber, Michael Schaaf, Volker Harzen (DLRG Wörth), Daniel Fuhrmann, Rainer Böser, Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche
v.l.n.r.: Michael Weber, Michael Schaaf, Volker Harzen (DLRG Wörth), Daniel Fuhrmann, Rainer Böser, Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche

07.01.2019 - Erste Übung im neuen Jahr

An unserem ersten Übungsabend im neuen Jahr führten wir eine Einsatzübung mit vier Einsatzfahrzeugen durch. Dabei konnten die Möglichkeiten zur Rettung von Schülern und Lehrkräften aus dem Gebäude der Integrierte Gesamtschule Wörth am Rhein getestet werden. Sowohl mit Hilfe unserer tragbaren Leitern als auch mittels Drehleiter können die Fenster der zahlreichen Klassenzimmer schnell erreicht werden, um eine Rettung durchzuführen, wenn das Treppenhaus wegen eines Brandes nicht mehr als Rettungsweg zur Verfügung stehen sollte.

 

Die Besatzung der Drehleiter testete welche Fenster des Gebäudes mit dem Fahrzeug zu erreichen sind.
Die Besatzung der Drehleiter testete welche Fenster des Gebäudes mit dem Fahrzeug zu erreichen sind.

Die Freiwillige Feuerwehr Wörth am Rhein

wünscht ein gesundes und sicheres Jahr 2019!

28.12.2018 - Informationen zur Sicherheit beim Silvesterfeuerwerk

Das Jahr neigt sich dem Ende. Der Jahreswechsel steht wieder einmal kurz bevor. Wie in jedem Jahr wird dieser mit einem ausgelassenen Feuerwerk gefeiert. Jedoch kann diese Feier durch Unachtsamkeit schnell gefährlich werden. Kurz nicht aufgepasst oder fahrlässig gehandelt und schon endet die fröhliche Party in einem Einsatz für die Feuerwehr.

 

Um ein solches Szenario zu vermeiden, haben wir hier ein paar hilfreiche Tipps zu Ihrer Sicherheit zusammengestellt

Die Freiwillige Feuerwehr Wörth am Rhein

wünscht frohe Weihnachten!

20.12.2018 - Informationen zur Weihnachtszeit

Das Jahr neigt sich dem Ende. Viele sind mit den Vorbereitungen für die Weihnachtstage beschäftigt. Um diese besinnliche Zeit auch entspannt genießen zu können, möchten wir Sie auf unsere Tipps zur Verhütung von Bränden an Adventskranz und Weihnachtsbaum aufmerksam machen.

29.11.2018 - Übung Technische Hilfe bei einem Verkehrsunfall

Letzte Woche nutzten wir unsere Freitagsübung für eine praktische Ausbildung an echten Unfallfahrzeugen. Diese fand auf dem Gelände des Autohaus Ball in Wörth statt.

Die fiktive Einsatzmeldung überraschte die Übungsteilnehmer während der Ausbildung.
Die fiktive Einsatzmeldung überraschte die Übungsteilnehmer während der Ausbildung.

Zu Beginn der Übung wurden die Teilnehmer in den Schulungssaal unseres Gerätehauses gebeten. Dort fand zunächst eine klassische Theorieausbildung statt. Doch nach kurzer Zeit staunten die Kameraden nicht schlecht als sie durch einen Übungsalarm in die Bahnhofstraße alarmiert wurden. Dort angekommen fanden sie folgende Situation vor: Zwei PKW waren frontal zusammengestoßen. Die beiden Fahrer mussten durch uns befreit werden. Einer davon konnte zügig gerettet werden, da sich die Türen seines Fahrzeugs normal öffnen ließen. Mit vereinten Kräften konnte er so mittels Schleifkorbtrage dem Rettungsdienst übergeben werden. Da sein Fahrzeug in Brand geraten war, musste dieses zudem noch abgelöscht werden. Das andere Auto ließ sich nicht ohne weiteres Zutun öffnen. Hier musste zuerst ein Zugang geschaffen werden. Anschließend konnte die Betreuung der Person eingeleitet werden. Im Anschluss an diese realitätsnahe Übungssituation wurden verschiedene Techniken zur schonenden Rettung des noch im Fahrzeug eingeschlossenen Dummys geprobt. Hier bot sich den Kameraden die Möglichkeit Bekanntes zu wiederholen und Neues zu testen. Nach der Übung wurden die Autowracks beiseite geräumt und der Platz auf dem Betriebsgelände gesäubert.

 

Das Unternehmen Autohaus Andreas Ball war maßgeblich an der Organisation und Vorbereitung dieser Übung beteiligt. Wir möchten uns an dieser Stelle für diese Unterstützung bedanken.

13.11.2018 - Übung der Facheinheit Absturzsicherung im Wörther Stadion

Am Dienstagabend trafen sich die Mitglieder der Facheinheit Absturzsicherung der Stadt Wörth am Rhein zu einer praktischen Übung. Trainiert wurde der vertikale Vorstieg an einem Lichtmast im Wörther Stadion.

Im heutigen Alltag einer Feuerwehr geht es schon lange nicht mehr nur um die klassische Menschenrettung durch eine reine Brandbekämpfung. In den vergangenen Jahrzehnten gewannen jene Szenarien, die sich mit Einsätzen der Technischen Hilfe (TH) befassen, an enormer Bedeutung. Neben Verkehrsunfällen, Unwettereinsätzen und vielen weiteren Schadenslagen, die ein Eingreifen der Feuerwehr mit schwerem (Rettungs-)Gerät erfordern, können ebenso Situationen auftreten, in denen Einsatzkräfte mit Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen konfrontiert werden. Um dabei sicher agieren zu können ist es erforderlich, die dafür vorhandene Schutzausrüstung, den Gerätesatz Absturzsicherung, richtig anzuwenden. Erreicht wird dies durch regelmäßiges Üben in einsatzähnlichen Situationen. Dieses Mal wurde unsere praktische Ausbildung im Wörther Stadion durchgeführt. Hier konnten verschiedene Sicherungstechniken und Vorstiegsmanöver getestet und angewandt werden. Zentrale Elemente dieser Übungsabende sind nicht nur das Arbeiten und Werken in großer Höhe, sondern ebenfalls das Einüben von geregelten Arbeitsabläufen der Feuerwehrkameraden aus den verschiedenen Ortsbezirken unserer Stadt. In mehreren Durchgängen konnten die Einsatzkräfte so den Lichtmast sicher erklimmen.

06.11.2018 - Übung: Abrollbehälter Umweltschutz

Der Abrollbehälter steht nun wieder in unserem Gerätehaus
Der Abrollbehälter steht nun wieder in unserem Gerätehaus

Inhalt dieses Übungsabends war unser Abrollbehälter-Umweltschutz, der nach Umbauarbeiten seit kurzem wieder für den Einsatzdienst zur Verfügung steht.

 

Zentrales Ausbildungsthema waren die baulichen Veränderungen am Behälter sowie neues Material, welches uns nun für Einsätze mit Gefahrstoffen zur Verfügung steht. Unser AB-Umweltschutz beinhaltet neben Chemikalienschutzanzügen weitere wichtige Ausrüstung für einen solchen Einsatz mit gefährlichen Stoffen. Zu nennen sind hierbei unter anderem Dichtmaterial, Auffangbehälter und funkenarmes Werkzeug aus spezieller Legierung. Und da es in dieser Jahreszeit bei den Übungsabenden wieder etwas dunkler ist, konnten auch die zahlreichen Beleuchtungsmöglichkeiten getestet werden.

 

 

19.10.2018 - Übung Brandbekämpfung und Abschirmung

An diesem Übungsabend beschäftigten wir uns mit einer Brandbekämpfung in der Nähe eines Gastanks. Es galt eine verunglückte Person möglichst sicher aus dem Gefahrenbereich zu retten und die Ausbreitung des Brandes zu verhindern.

 

Nachdem kurz vor Beginn der Übung ein Auslösen der Brandmeldeanlage (BMA) der benachbarten Bienwaldhalle den Ausbildungsstart etwas verzögerte, konnte der Löschzug das Übungsobjekt hinter dem Feuerwehrgerätehaus anfahren. Vor Ort stellte der Einsatzleiter schnell einen Brand in unserem Geräteschuppen fest. Hiervon war vor allem eine davor verunglückte Person betroffen, die es folglich zu retten galt. Ein besonderes Augenmerk musste zudem auf einen Gastank gelegt werden. Dieser stand in unmittelbarer Nähe zu dem brennenden Objekt und musste somit ausreichend gekühlt werden. Hier konnten unterschiedliche Kühltechniken angewandt werden. Da das betroffene (Betriebs-)Gelände nicht auf normale Art begehbar war, mussten unsere vorrückenden Kräfte zunächst mittels Steckleitern und später mit Hilfe unserer Drehleiter über den Zaun gebracht werden. Letztere wurde zudem verwendet, um die verletzte Person in Sicherheit zu bringen.

Ältere Nachrichten finden Sie in unserem Archiv.