Aktuelles

Der aktuelle Fortschritt des Umbaus unseres Feuerwehrgerätehauses ist hier zu finden.


23.02.2017 - Einsatz: Rheinalarm - Person im Wasser

Neuigkeiten zu unserem aktuellen Einsatz:

 

Kurz vor 8 Uhr wurde gemeldet, dass im Wasser nahe der Rheinbrücke eine Person gesehen wurde. Daraufhin wurde durch die Leitstellen Rheinalarm ausgelöst. Es wurden die Feuerwehren und Hilfsorganisationen in Rheinnähe alarmiert. weiter

05.02.2017 - Jahreshauptversammlung Berichtsjahr 2016

Am Samstag, 28. Januar, fand im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Wörth die Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2016 statt. Wehrführer Werner Wöschler begrüßte die anwesenden Kameraden sowie Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche, den ersten Beigeordneten Klaus Ritter, den Sachbearbeiter der Stadt Wörth für die Feuerwehr Torsten Schmuck sowie Wehrleiter Stefan Kuhn. Besonders freute ihn, dass auch sehr viele Mitglieder der kameradschaftlichen Vereinigung, die keinen aktiven Feuerwehrdienst mehr leisten, durch ihre Anwesenheit ihre Verbundenheit zum

Ausdruck brachten. In seinem Jahresbericht als Wehrführer berichtete er über den Dienstbetrieb, die Ereignisse und Entwicklungen in dem Berichtsjahr 2016. Mit insgesamt 180 Einsätzen erhöhte sich die Zahl gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent. Alle Einsätze konnten erfolgreich bewältigt werden. Insgesamt mussten für die Einsätze 1.872 Stunden aufgewendet werden. Dazu kamen 2.437 Stunden für die notwendige Ausbildung und die Übungen, zusammen also 4.309 Stunden. Dies ergibt pro Kalendertag ca. 12 Stunden, die von den Feuerwehrangehörigen ehrenamtlich zum Wohle der Allgemeinheit geleistet wurden. Erfreulich war, dass sechs Neuzugänge zu verzeichnen waren. Von den Neuzugängen kamen Leon Lauer, Julia Meyer, Nicolas Thees und Michelle Wulf aus der Jugendfeuerwehr, und als sogenannter Seiteneinsteiger kam Patrik Ball und Andre Knoblauch hinzu. Die Personalstärke belief sich damit im Berichtsjahr 2016 auf 54 aktive Feuerwehrangehörige.

v. l. : Michelle Pfirrmann, Franziska Fuhrmann, Ivonne Futschik, Nina Weber, Paul König, Philipp Niederer, Vincent Virgulto, Daniel Pfrengle, Marcel Wulf, Georg Eck, Vanessa Fried, Patrick Ball, Tim Weber, Niels Diesel, Martin Sulzer, Eugen Schmuck, Alois Sitter, Thomas Graf, 1. Beigeordneter Klaus Ritter, Ägidius Wilhelm, Wehrleiter Stefan Kuhn, Jürgen Weber, Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche, Roland Kraus, Wehrführer Werner Wöschler, Lucas Offenbacher, Thomas Pfirrmann, Alexander Mieger

Befördert wurden zum Feuerwehrmann/-frau: Niels Diesel, Vanessa Fried,
Franziska Fuhrmann und Michelle Pfirrmann. Zum Oberfeuerwehrmann Philipp Deininger, Ivonne Futschik, Vincent Virgulto, Patrik Ball und Tim Weber. Zur Hauptfeuerwehrfrau NinaWeber. Zum Oberlöschmeister Philipp Niederer und zum Brandmeister Paul König und Eric Stöffler. Ernannt wurden zum Gruppenführer Paul König und Eric Stöffler. Zum Feuerwehrdienst verpflichtet wurden Patrik Ball, Leon Lauer, Julia Meyer, Nicolas Thees und Michelle Wulf. Für langjährige Feuerwehrtätigkeit wurden geehrt: Lucas Offenbacher, Tim Weber und Marcel Wulf, für 10 Jahre, Daniel Pfrengle und Martin Sulzer für 15 Jahre, Alexander Mieger und Werner Wöschler für 25 Jahre, Thomas Pfirrmann und Jürgen Weber für 40 Jahre, Georg Eck und Stefan Kuhn für 45 Jahre, Werner Weber für 50 Jahre, Eugen Schmuck und Alois Sitter für 60 Jahre sowie Ägidius Wilhelm für 65 Jahre. Bei den Neuwahlen des Verwaltungsrates wurde Torsten Benneter als Kassier und Thomas Graf als Schriftführer bestätigt. Als Beisitzer wurden Kai Guldenschuh, Roland Kraus, Paul König, Philipp Niederer, Lucas Offenbacher und Martin Sulzer sowie als Kassenprüfer Günter Vogel und Jürgen Weber gewählt.

27.01.2017 - Übung Eisrettung

Heute waren wir im Badepark Wörth zu Gast.
Heute waren wir im Badepark Wörth zu Gast.

An diesem Ausbildungsabend waren wir im Badepark Wörth zu Gast. Aufgrund der kalten Temperaturen der letzten Wochen war das Eis auf den Schwimmbecken dick genug, um darauf eine Eisrettungsübung durchzuführen.

 

Wenn uns im Winter das Stichwort "Person im Eis eingebrochen" in einen Einsatz schickt, so zählt jede Sekunde. Es bleibt nicht viel Zeit, um den Verunglückten aus seiner misslichen Lage zu befreien. Aus diesem Grund muss das Vorgehen für ein solches Szenario bekannt und genau einstudiert sein. Da das Eis in den letzten Tagen dick genug wurde, war es uns an diesem Abend möglich, diese Übung wieder praktisch auf dem Eis durchzuführen. Dabei konnten wir wieder eine Vielzahl an Techniken ausprobieren. Doch bevor ein Feuerwehrangehöriger die Eisfläche betreten kann, sind wichtige Maßnahmen zur Selbstsicherung erforderlich: Neben der persönlichen Ausrüstung wie dem Tragen einer Rettungsweste oder im optimalen Fall eines Wasserrettungsanzugs müssen zudem Einsatzkraft und Material mittels Leinen gesichert werden. Auf dem Eis muss möglichst im Liegen gearbeitet werden, um das Gewicht großflächig zu verteilen. Unterstützen können hier Teile einer Steckleiter, wie wir sie auf den Hilfeleistungslöschgruppen-fahrzeugen (HLF) haben. Da die Eisfläche sehr glatt und rutschig ist, können Eispickel bei der Fortbewegung helfen. Wenn die verunfallte Person erreicht ist, so muss diese so schonend wie möglich aus dem Wasser befreit, auf das Eis gelegt und ebenso schonend an das sichere Ufer gebracht werden. Dort kann der Rettungsdienst die weiteren Schritte zur Rettung übernehmen.

 

Wir bedanken uns bei den Verantwortlichen, die uns diese Übung ermöglicht haben!

01.01.2017 - Neujahrsgruß 2017

Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Jahr 2017.

- Ihre Freiwillige Feuerwehr Wörth am Rhein

29.12.2016 - Informationen zur Sicherheit beim Silvesterfeuerwerk

Weihnachten ist vorbei. Ein Jahr neigt sich wieder dem Ende. Damit das kommende Jahr nicht mit einer bösen Überraschung startet, wollen wir Sie an dieser Stelle wieder auf unsere Informationen zur Sicherheit beim Silvesterfeuerwerk aufmerksam machen.

 

Wir wünschen Ihnen einen ruhigen Jahresausklang und einen guten Rutsch ins Jahr 2017!

25.12.2016 - Weihnachtsgruß 2016

Wir, die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Wörth am Rhein, wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2016!

Ein geschmückter Baum in der Ahornstraße direkt vor dem Feuerwehrgerätehaus.
Ein geschmückter Baum in der Ahornstraße direkt vor dem Feuerwehrgerätehaus.

07.12.2016 - Übung: Erste Hilfe Auffrischung

In der kalten Jahreszeit beschäftigen wir uns oft mit Themen, die über das klassische Löschen eines Brandes hinausgehen. An diesem Übungsabend stand eine Auffrischung der Kenntnisse der Ersten Hilfe auf dem Plan.

 

Jeder Feuerwehrangehörige durchläuft zu Beginn seiner Karriere ein vielfältiges Ausbildungsprogramm, um auf die alltäglichen Herausforderungen des Feuerwehrwesens vorbereitet zu sein. Teil dieser Ausbildungszeit ist auch die Teilnahme an einem mehrtägigen Erste-Hilfe-Lehrgang. Da dieser Lehrgang bei manchen unserer Kameraden schon ein paar Jahre zurückliegt, führte heute unser Kamerad Eric Stöffler eine Auffrischung dieses Wissens durch. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die wichtigsten Fakten und Methoden im Bereich der lebensrettenden Sofortmaßnahmen jedem Teilnehmer bekannt sind. Zu diesen Maßnahmen gehören unter anderem die stabile Seitenlage, eine richtig durchgeführte Herzdruckmassage und das Erkennen eines medizinischen Schocks, um im Ernstfall richtig reagieren zu können.

25.11. und 26.11.2016 - Übung Einsatzleitung der Gemeinde (ELGem)

Symbolbild: Lagekarte
Symbolbild: Lagekarte

An diesem Freitag und Samstag fand wieder die diesjährige Übung für die Einsatzleitung der Gemeinde (ELGem) statt.

 

Bei dieser Übung wurden der Aufbau und der Betrieb einer Lagekarte im Bezug auf den Einsatz einer Führungsstaffel geprobt. Dafür wurden mehrere Übungsgruppen gebildet, die anhand von fiktiven Lagemeldungen jeweils eine solche Lagekarte erstellen sollten.

 

Das Übungsszenario war ein Waldbrand im Stadtgebiet, welcher im Laufe der Zeit zu vielen Problemen führte. Die Anfertigung eines Lageplans ist dabei eine Möglichkeit, um bei der Dokumentation einer komplexen Einsatzlage den Überblick bewahren zu können. Dadurch ist es ebenfalls möglich, die Öffentlichkeit und neu hinzukommende Einsatzkräfte auf den jeweiligen Stand der vorliegenden Lage zu bringen.

 

Dabei gilt unser Dank dem Kameraden Andreas Schicktanz aus Büchelberg, der die Übung geplant und durchgeführt hat.

21.11.2016 - Einsatzübung zur Technische Hilfe

Die Übung fand auf dem Betriebsgelände der Kran und Transport Schuch GmbH in Wörth statt.
Die Übung fand auf dem Betriebsgelände der Kran und Transport Schuch GmbH in Wörth statt.

An diesem Montag fand wieder eine Einsatzübung zum Themenblock Technische Hilfe statt. Dieses Mal konnte diese auf einem Betriebsgelände durchgeführt werden. Unterstützt wurden wir bei der Übung durch geschultes Personal des Rettungsdienstes.

 

Das Übungsszenario beinhaltete einen PKW, in dem sich Personen befanden. Besonders war dabei jedoch, dass das Fahrzeug nicht in einen "üblichen" Verkehrsunfall verwickelt war. Es handelte sich vielmehr um die Simulation eines Zwischenfalls einer nicht alltäglichen Art: Aufgrund eines technischen Defekts stürzte ein 10,5 Tonnen schweres Gegengewicht eines Lastenkrans auf die Motorhaube des PKW. Aufgabe der angerückten Kräfte war es nun also, die schwere Last des Gewichts leicht anzuheben und gegen ein ungewolltes Wegrutschen zu sichern. Anschließend konnte eine Zugangsöffnung für die patientengerechte Erstversorgung durch den Rettungsdienst geschaffen werden. Um die Verletzten aus dem Fahrzeugwrack zu befreien, musste unser schweres Rettungsgeräte verwendet werden: Da die Rettungsschere eine geeignete Öffnung zum Ansetzen der Klingen benötigt, wurde zu Beginn eine entsprechende Lücke in der Karosserie durch das Verformen der Fahrertür mit Hilfe des hydraulischen Spreizers geschaffen. Nachdem die "Patienten" in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst gerettet werden konnten, wurde ein gemeinsames Abschlussgespräch durchgeführt. Hier wurde bspw. die hervorragende Kommunikation zwischen den Einsatzkräften unserer Einheit und den Teilnehmern des Rettungsdienstes gelobt.

 

Wir bedanken uns bei der Kran und Transport Schuch GmbH für die Möglichkeit, unsere Übung auf ihrem Betriebsgelände in Wörth durchführen zu können. Weiterhin bedanken wir uns bei Abschleppdienst, Autoverwertung und Schrott/-metall Handel Lenhard, die uns das Übungsfahrzeug schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt haben. Ebenfalls gilt unser Dank den Kameraden vom Rettungsdienst, die uns in Ihrer Freizeit bei unserer Übung tatkräftig unterstützt haben.

15.11.2016 - Ehrung unseres Wehrleiters

Heute wurde unser Wehrleiter und Kamerad Stefan Kuhn für seine 45-jährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen ausgezeichnet. Er erhielt durch unseren Landrat Dr. Fritz Brechtel das goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen mit goldfarbener Umrandung und Eichenlaubkranz. Seine Ehefrau Simone Kuhn bekam zudem einen Blumenstrauß überreicht. Auch hier gilt es Danke zu sagen, da nur durch den nötigen Rückhalt der eigenen Familie ein so langes Engagement im Feuerwehrwesen möglich ist.

 

Lieber Stefan, auch wir danken dir für diese 45 Jahre im Zeichen der Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein.

05.11.2016 - 2. Kaiserslauterer Gefahrstofftag

Symbolbild: Gefahrstoffeinsatz
Symbolbild: Gefahrstoffeinsatz

An diesem Samstag nahmen zwei unserer Kameraden am 2. Kaiserslauterer Gefahrstofftag an der Technischen Universität Kaiserslautern teil. Schwerpunkt des diesjährigen Seminars waren biologische Risiken und eine dafür geeignete Gefahrenabwehr.

 

Den Anfang machte Dr. Heinz-Ulrich Koch von der Kreisverwaltung Südwestpfalz. In seinem Vortrag über die Infektion- und Pandemieplanung beschrieb er grundlegende Eigenschaften und Gefahren von Viren und Bakterien und erläuterte wie man sich vor Krankheiten schützen kann. Zur effektiven Gefahrenabwehr im biologischen Bereich ist neben dem notwendigen Fachwissen auch eine detaillierte Vorausplanung für den Ernstfall unerlässlich. In einem weiteren Vortrag über das richtige Verhalten beim Vorhandensein lebensbedrohender Infektionskrankheiten erläuterte Dr. Koch weiterhin den richtigen Umgang mit Patienten und infektiösem Material. Eine große Rolle spielt dabei natürlich die Verwendung einer geeigneten Schutzausrüstung. Ebenfalls referierte Manuela Liebetanz von der Feuerwehr Bad Kreuznach. In ihrem Vortrag drehte sich alles um den Strahlenschutz im Feuerwehrwesen. Neben den Grundsätzen eines Einsatzes mit radioaktivem Material beschäftigte sich diese Unterrichtseinheit auch mit der fachgerechten Ausbildung zum Thema Strahlenschutz im Übungsalltag der Freiwilligen Feuerwehren. Den Abschluss machte Nahid Derakshani vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit einer Präsentation über das Thema der biologischen Probeentnahme. Erläutert wurden hier neben Zuständigkeiten der einzelnen Behörden auch das korrekte und sichere Arbeiten beim Entnehmen und Vorbereiten von Proben zur weiteren Untersuchung in einem geeigneten Labor.

 

Wir bedanken uns bei den Organisatoren und Rednern für einen lehrreichen und sehr interessanten Tag.

03.11.2016 - Vortrag: "Es brennt - und dann?"

An der heutigen Übung erhielten wir von Herrn Harald Zeller, Erster Kriminalhauptkommissar a.D. (EKHK a. D.), einen Einblick in die Tätigkeiten der Kriminalpolizei an einer Feuerwehreinsatzstelle. Ziel war es, uns den Einsatzort durch die Brille einer anderen Organisation sehen zu lassen, uns so für den Ernstfall zu sensibilisieren und die Zusammenarbeit der Organisationen zu optimieren.

 

Nachdem die Feuerwehr ihre Löscharbeiten an einer Einsatzstelle beendet hat, wird die Einsatzstelle der Kriminalpolizei übergeben. Diese ermittelt an der Einsatzstelle und sammelt dort nach Hinweisen, welche auf die Ursache bspw. eines Brandes Rückschlüsse ziehen lassen. Dabei arbeiten sich die Ermittler von außen nach innen vor und dokumentieren ihre Ergebnisse zur Beweissicherung. Anhand von Beispielen wurde das Vorgehen zudem exemplarisch dargestellt. Außerdem wurde dargelegt, dass eine Ursache nicht unbedingt sofort ersichtlich sein muss: ein sorgfältiges und geordnetes Vorgehen unter Berücksichtigung der Faktenlage ist zwingend notwendig, und selbst kleinste Hinweise können ausschlaggebend zur Aufklärung des Falles sein.

 

Um die Arbeit der Kriminalpolizei nicht zu behindern bzw. deren Arbeit zu unterstützen, wurden uns einsatztaktische Hinweise zur Hand gegeben. Indem wir an der Einsatzstelle nur die nötigsten Maßnahmen zur Erledigung unseres Einsatzes vornehmen, können den Ermittlern kleinste, aber dennoch äußerst wichtige Hinweise gesichert werden, um somit die Aufklärung nicht zu behindern bzw. sie darin zu unterstützen. Hilfreich seien speziell auch Bild- und Tonmaterial, welches wir für unsere eigene Einsatzdokumentation aufnehmen – sofern zeitlich und personaltechnisch machbar.

 

Im Vordergrund steht vor allem aber eine klare, erfolgreiche und insbesondere eine konstruktive Kommunikation zwischen Polizei und Feuerwehr. Nur wenn das Vorgehen beider Organisationen miteinander abgestimmt wird, können alle Beteiligten profitieren und effektiver gestaltet werden.

 

Die über 70 Teilnehmer aus allen vier Ortsteilen des Stadtgebiets konnte einige neue Informationen aus der Veranstaltung mitnehmen.

 

An dieser Stelle möchten wir uns, die Feuerwehr Wörth am Rhein, in aller Form bei Herrn Harald Zeller für einen aufschlussreichen und informativen Abend bedanken!

04.10.2016 - Jahresübung des Gefahrstoffzugs des Landkreises Germersheim

Unsere Sonderausbildung Gefahrstoffe war in diesem Monat wieder einmal auch gleichzeitig die jährliche Übung des Gefahrstoffzugs des Landkreises Germersheim. Mit dieser regelmäßigen Großübung werden Jahr für Jahr verschiedene Übungsszenarien geprobt, um im Ernstfall auf Schadenslagen atomarer, biologischer und chemischer Art vorbereitet zu sein. In diesem Jahr übernahmen wir in Wörth die Organisation der Übung.

 

Das Szenario der Übung war ein Verkehrsunfall mit mehreren Teilnehmern: Ein Lastwagen, ein Kleintransporter und ein kleiner PKW. Um den Übungsablauf möglichst realistisch zu gestalten, wurden die einzelnen Teileinheiten des Gefahrstoffzugs nacheinander zur Übung abgerufen, beginnend mit den Einsatzkräften aus dem Stadtgebiet Wörth. So starteten die Übungsteilnehmer mit etwas zeitlicher Verzögerung vom Treffpunkt am Feuerwehrgerätehaus in Wörth und erreichten somit zu unterschiedlichen Zeiten die Einsatzstelle. Dort angekommen, wurden die für einen Einsatz mit gefährlichen Stoffen nötigen Maßnahmen getroffen. Dazu gehören beispielsweise das Festlegen eines Gefahrenbereichs, das Ausrüsten mit geeigneter Schutzkleidung und das Verwenden von Nachschlagewerken, um weitere Informationen über die vorliegenden Gefahrstoffe und deren Eigenschaften herauszufinden. Die anschließenden Aktionen innerhalb des Gefahrenbereichs lassen sich dabei immer in folgender Reihenfolge beschreiben: Die Rettung von Menschenleben ist die wichtigste Aufgabe in einem Feuerwehreinsatz. Darum mussten die gefährdeten Zivilpersonen so schnell wie möglich aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Anschließend ist es möglich, auslaufende Stoffe zu sichern, Behälter abzudichten und Flüssigkeiten umzupumpen. Dadurch kann eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

01.10.2016 - Jahresübung der Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein

In diesem Jahr fand unsere Gemeinschaftsübung der Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein in Büchelberg statt. Unterstützt wurden wir dabei neben den vier Ortsfeuerwehren des Stadtgebiets auch vom Rettungsdienst, der mit einem RTW vor Ort war.

 

Die zahlreichen Besucher konnten zwei unterschiedliche Szenarien beoachten: Zum einen war ein Brand in der Grundschule Büchelberg ausgebrochen, zum anderen ereignete sich nicht weit davon entfernt ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. So galt es nun also, die insgesamt 40 teilnehmenden Kräfte auf beide Situationen einzuteilen. Wir übernahmen gemeinsam mit unseren Kameraden aus Schaidt die Rettung der vemissten Menschen aus den Räumlichkeiten der Schule. Die Einheiten aus Maximiliansau und Büchelberg kümmerten sich um die Verletzten beim Verkehrsunfall.

 

Wir bedanken uns bei unseren Kameraden aus Büchelberg, die diese Übung organisiert haben.

18.09.2016 - Eine Dampflok fasst Wasser im Bahnhof Wörth

An diesem Wochenende kümmerten wir uns um eine besondere Aufgabe: Eine historische Dampflokomotive machte einen Zwischenstopp im Wörther Bahnhof und musste vor ihrer Weiterfahrt mit Wasser betankt werden. Diesen Vorgang übernahmen wir.

Viele interessierte Zuschauer beobachteten das Relikt vergangener Zeiten bei seinem Halt im Bahnhof Wörth
Viele interessierte Zuschauer beobachteten das Relikt vergangener Zeiten bei seinem Halt im Bahnhof Wörth

Die Lokomotive 58 311 der Ulmer Eisenbahnfreunde

fuhr von Karlsruhe aus auf Gleis 1 in den Wörther Bahnhof ein. Sie fasste bei uns etwa 10m³ Wasser, um für ihre Rückfahrt und anschließende Rundfahrt in der Region um Karlsruhe ausreichend Reserven dabei zu haben. Um die Weiterfahrt nicht zu gefährden, war eine pünktliche Wasserversorgung notwendig. Die benötigten Schläuche wurden also schon frühzeitig vor dem Eintreffen des historischen Zuges verlegt. Nachdem die im Jahr 1921 erbaute Dampflok betankt war, wurde sie von den Waggons abgekuppelt, wodurch sie nebenan auf Gleis 2 an das andere Ende des Zuges rangieren konnte, um diesen rückwärts wieder über die Rheinbrücke auf die badische Flussseite zu ziehen. Das tat sie dann auch, als das Signal die Weiterfahrt ermöglichte.

 

Im Folgenden haben wir ein paar Bilder der Aktion für Sie zusammengestellt:

17.09.2016 - Übung: "Gefahrstoff- und CO²-Austritt, Personen vermisst…"

…lautete unsere Meldung der diesjährigen Inspektionsübung einer örtlichen Werkfeuerwehr. Nach Auflage durch die Aufsichtsbehörde muss die Werkfeuerwehr einmal im Jahr solch eine Übung mit Beteiligung der Feuerwehr Wörth durchführen.

 

Angenommen wurde folgende Lage: In einem Gefahrgutlager ist es zu einem Stoffaustritt aus einem 1000l Transportbehälter gekommen, wodurch die CO² Löschanlage ausgelöst wurde und mehrere Arbeiter vermisst wurden.

 

Die Werkfeuerwehr führte eine Erkundung durch und leitete die Menschenrettung ein. Aufgrund der Lageerkundung wurde umgehend die Feuerwehr Wörth zur Unterstützung nachalarmiert. Bei unserem Eintreffen wurden wir durch den Einsatzleiter der Werkfeuerwehr in die Lage eingewiesen. Die Menschenrettung war bereits erfolgt, sodass wir den Auftrag erhielten den beschädigten Behälter zu sichern und eine Dekontaminationsstelle aufzubauen. Im weiteren Verlauf wurde durch uns der Gefahrstoff in Auffangbehälter umgepumpt, sowie an mehreren Stellen Messungen durchgeführt.

 

Ziel der diesjährigen Übung war die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren zu erweitern und zu vertiefen, sowie die Überprüfung der Gefahrenabwehrplanung der Werkfeuerwehr. Dass alle Ziele erfüllt wurden, konnte durch den anwesenden Kreisfeuerwehrinspektor Mike Schönlaub bestätigt werden.

 

Nach erfolgreicher Übung, wurden wir noch zu einem gemeinsamen Snack eingeladen, an dem die Möglichkeit bestand, sich gegenseitig kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen.

 

An dieser Stelle vielen Dank an die Werkfeuerwehr.

14.09.2016 - Sonderausbildung Absturzsicherung

Archivfoto: Gerätesatz Absturzsicherung
Archivfoto: Gerätesatz Absturzsicherung

Bei der heutigen Sonderausbildung Absturzsicherung der Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein beschäftigten wir uns mit den Grundlagen der seilgebundenen Rettung.

 

Bevor der praktische Vorstieg in die Tat umgesetzt wurde, wurden die Möglichkeiten und Grenzen der Rettung mit der statischen Feuerwehrleine und des dynamischen Kernmantel-Dynamikseils in einem Gruppengespräch diskutiert. Das dynamische Seil ermöglicht es uns, Rettungen auch in absturzgefährdeten Bereichen vorzunehmen, da eine vorsteigende Einsatzkraft durch die auftretende Seildehnung beim Sturz vor schweren Verletzungen geschützt ist. Bei der normalen Feuerwehrleine wäre dies nicht möglich, da diese den Sturz nicht abfedern kann.

 

Nachdem die Teilnehmer der Ausbildung in das Übungsobjekt an der Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe eingewiesen worden waren, konnte der praktische Teil beginnen: In mehreren Vorstiegen konnte jeder Teilnehmer die Position des Vorsteiger sowie die Aufgaben der beiden Sicherungsmänner wieder einmal selbst trainieren und dabei neue Techniken der Selbstsicherung ausprobieren.

02.09.2016 - Heißausbildung am Brandcontainer

Um als Atemschutzgeräteträger auf einen intensiven Brandeinsatz vorbereitet zu sein, bietet es sich an, zusätzlich zu den regelmäßigen Ausbildungen auch an einer Heißausbildung teilzunehmen. Heute nahmen wieder einige unserer Kameraden an einer solchen Ausbildung bei einer Werkfeuerwehr teil.

 

An einer entsprechenden Übungsanlage können praktische Inhalte wie das gezielte Einsetzen eines Strahlrohrs, das richtige Verhalten beim Bekämpfen von Feuer sowie allgemeine taktische Manöver im Innenangriff geschult werden. Zu Beginn muss ein kleiner Aufenthaltsraum nach vermissten Personen und eventuellen Gefahren abgesucht werden. Anschließend gilt es, in den Brandraum vorzudringen und den Brand kontrolliert zu bekämpfen. Dabei wird auch ein Flashover simuliert, um die Einsatzkräfte ebenfalls auf dieses spezielle Brandphänomen vorzubereiten.

 

Nach dem praktischen Innenangriff folgte bei der heutigen Ausbildung das Kontrollieren einer Gasflamme aus einer abgerissenen Rohrleitung. Dabei geht ein Trupp unter Atemschutz mit einem geeigneten Löschwasserkegel langsam zur nächstgelegenen Absperrvorrichtung, um dem Brand durch das Verschwinden des Brennstoffs zu bekämpfen. Dabei ist es wichtig, dass die Kameraden sich in ihrem Handeln absprechen, um den Schieber sicher und schnell schließen zu können.

24.08.2016 - Übung: Brandeinsatz in Büchelberg

An diesem Übungsabend trafen wir uns mit unseren Kameraden aus Büchelberg, um eine gemeinsame Übung zum Thema Brandbekämpfung durchzuführen.

 

Bei sommerlichen Temperaturen bezogen die teilnehmenden Kameraden am Feuerwehrhaus in Büchelberg Stellung. Als der fiktive Alarm aus unserer Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) die Einsatzkräfte erreichte, wurde in realistischer Reihenfolge das Übungsobjekt, die Mehrzweckhalle in Büchelberg, angefahren. Somit war die Aufgabe der ersten eintreffenden Kameraden das Sondieren der Lage und das zeitnahe Nachfordern unserer Drehleiter. Im weiteren Verlauf der Übung wurden u. a. eine Wasserversorgung über lange Wegstrecken, die eigentliche Brandbekämpfung und weitere Sicherungsmaßnahmen durchgeführt. Aus Wörth waren weiterhin unsere beiden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge sowie unser Einsatzleitwagen 1 zur Unterstützung vor Ort.

 

Wir bedanken uns bei unseren Kameraden aus Büchelberg für die Organisation dieser gemeinschaftlichen Übung.

29.07. - 31.07.2016 - Jugendfeuerwehr bei Zeltlager in Altlußheim

Auch in diesem Jahr war unsere Jugend wieder beim diesjährigen Zeltlager der Jugendfeuerwehr Altlußheim dabei. Bei der insgesamt schon 45. Auflage waren in diesem Jahr 356 Teilnehmer aus 21 Feuerwehren dabei. Als zusätzliche Verstärkung hatten wir unsere Kameraden aus Maximiliansau dabei.

 

Traditionell begann das Zeltlager für uns freitags mit dem Aufbau der Zelte. Anschließend konnten wir das angenehme Wetter beim gemeinsamen Mittagsessen in gemütlicher Atmosphäre genießen. Am Abend wurde das Zeltlager dann offiziell durch die Verantwortlichen vor Ort eröffnet. Kurz nach 21:15 Uhr startete mit der alljährlichen Nachtwanderung auch schon das vielfältige Spaß- und Spielprogramm. Im Anschluss konnte der Rest des Tages gemütlich am Zelt bzw. am großen Lagerfeuer entspannt zu Ende gebracht werden. Der Samstag bot mit weiteren Spielen ein abwechslungsreiches und spaßiges Erlebnis für die Jugendlichen der vielen teilnehmenden Jugendfeuerwehren. Hier bot sich für uns auch die Möglichkeit, eine Erfrischung an einem Baggersee zu suchen. Das Zeltlager endete wie gewohnt am Sonntag mit den Siegerehrungen der Wettkämpfen und ein paar abschließenden Worten zu einem wieder einmal gelungenen Wochenende.

 

Auch in diesem Jahr möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Altlußheim für das tolle Wochenende und die großartige Gastfreundschaft bedanken!

05.07.2016 - Sonderausbildung Gefahrstoffe in Kandel

Auch unser GW-Mess war wieder dabei.
Auch unser GW-Mess war wieder dabei.

Unsere heutige Sonderausbildung war Bestandteil einer Großübung der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kandel, welche am Feuerwehrgerätehaus in Kandel durchgeführt wurde.

 

Angenommen wurde ein Szenario, bei dem ein Kleinlaster verunglückt sei. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt und befanden sich bewusstlos zwischen ausgetretenen ansteckungsgefährlichen Stoffen. Die wichtigste Aufgabe war es zunächst einmal, die betroffenen Personen aus der Gefahrenlage zu retten. Dabei mussten die vorrückenden Kräfte besonders auch auf ihre eigene Sicherheit achten: Neben gebrauchten Injektionsspritzen und kontaminierten Stofftüchern musste auch die Gefahr einer Ansteckung von eventuellen Krankheitserregern verhindert werden. Darum war es nötig, die Menschenrettung unter Atemschutz durchzuführen. Im Anschluss musste die Besatzung unseres Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess) die kontaminierten Gegenstände bergen, die im und um das verunglückte Fahrzeug herum verstreut waren. Dies wurde mit einem speziellen Schutzanzug, der sogenannten Körperschutz Form 2 (auch als "leichter CSA” bekannt), durchgeführt.

 

Nachdem die Arbeit in einem Bereich mit gefährlichen Stoffen beendet ist, ist es wichtig den jeweiligen Trupp zu säubern, um die eingesetzten Kräfte sicher aus dem Schutzanzug zu befreien. Notwendig ist hier eine spezielle Säuberung, die Dekontamination, die von den Kameraden aus Kandel durchgeführt wurde. Da es sich bei diesem Übungsszenario um einen vermeintlich ansteckenden Gefahrstoff handelte, musste das eingesetzte Personal dabei nicht nur gereinigt, sondern auch gründlich desinfiziert werden, ehe es möglich war, die Schutzausrüstung wieder abzulegen.

 

Mit Hilfe solcher gemeinsamen Ausbildungen ist es möglich, das Zusammenspiel mit Kameraden aus anderen Freiwilligen Feuerwehren für den Ernstfall zu trainieren. Aufgrund des reibungslosen Wirkens untereinander kann diese Ausbildungsidee als Erfolg verbucht werden. Wir bedanken uns bei den Feuerwehren der VG Kandel, die diese Übung organisiert, durchgeführt und uns dazu eingeladen haben.

01.07.2016 - Unterstützung beim Schulfest der Grundschule Dammschule

An diesem sonnigen Freitagnachmittag fand an der Dammschule in Wörth ein Schulfest statt. Dabei gab es für die Kinder die Möglichkeit sich bei verschiedenen Stationen an den angebotenen Spiel- und Spaßangeboten zu beteiligen. Auch wir waren mit fünf Kameraden und unserem HLF 20/16 vor Ort und betreuten unsere eigene Station: Mit einem Strahlrohr konnte jeder einmal selbst Feuerwehrmann spielen und auf eine Holzwand einen Löschangriff starten.

19.06.2016 - Abschluss der Dammwache

Nachdem vorgestern eine Dammwache zur Überwachung des Rheinpegels Maxau und Kontrolle der Deiche im Stadtgebiet eingerichtet worden war, konnte diese heute um Punkt 12 Uhr beendet werden. Seit dem Pegelhöchststand von 8,17m am gestrigen Mittag war ein stetiger Abfall der Rheintiefe am Messpunkt in Maxau festzustellen. Aufgrund eines reibungs- und problemlosen Ablaufs der letzten Tage war es nun möglich, bei einem weiterhin fallenden Pegelstand unsere Bereitschaft in den Gerätehäusern aufzulösen. Weitere Informationen haben wir hier für Sie zusammengestellt: Dammwache 17. bis 19. Juni 2016

17.06.2016 - Rheinhochwasser erfordert Dammwache

Aufgrund der in den letzten Tagen immer wieder ansteigenden Pegelstände des Rheins wird an diesem Abend ab 20 Uhr eine durchgängige Dammwache von uns gestellt werden, die die Rheindeiche regelmäßig auf Schwachstellen kontrolliert. Diese wird entlang des gesamten Rheinabschnitts im Stadtgebiet stattfinden. Ebenfalls werden sowohl unser Gerätehaus als auch das unserer Kameraden aus Maximiliansau besetzt sein.

 

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich hierbei um eine reine Vorsichtsmaßnahme handelt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass eventuelle Beschädigungen der Deiche am Rhein frühzeitig erkannt werden.

08.06.2016 - Übung Absturzsicherung in Maximiliansau

An diesem Übungsabend beschäftigten sich die Teilnehmer der Absturzsicherung (TH AbstuSi) aus dem Stadtgebiet mit den Grundlagen der Sicherung und dem praktischen Üben eines vertikalen Vorstiegs an einem Gerüst in Maximiliansau. Unter den insgesamt 12 Teilnehmern der Übung waren auch Neulinge im Bereich der Absturzsicherung vertreten. Dadurch stand der Fokus nicht nur auf der Wiederholung und des Vertiefens dieses absichernden Ausbildungsthemas, sondern auch die Einführung der Neulinge in die Grundzüge der Sicherungsmaßnahmen.

 

Die essentiellen Grundlagen der Sicherung, welche den gezielten Umgang mit der Ausrüstung beinhalten, wurden auf sicherem Grund besprochen und aktiv geübt. Anschließend ging es zum vertikalen Vorstieg auf das Gerüst. Dabei ist es nicht nur wichtig, die Tätigkeit anstandslos zu beherrschen, sondern ebenfalls mit einer entsprechend geschulten Kommunikation die anderen Kameraden aus dem eigenen Trupp immer vorzeitig über alle Aktionen zu informieren. Denn wie immer sind eine regelmäßige Ausbildung und eine geordnete Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg, wenn es dann im Einsatzfall ernst wird.

27.05.2016 - Neue Informationsseite über den Baufortschritt

Wir berichten ab sofort über die Umbaumaßnahmen an unserem Feuerwehrgerätehaus in der Ahornstraße in Wörth auf der folgenden Seite: Umbau 2016/17

 

Dort können Sie sich immer mit Hilfe aktueller Bilder und Hintergrundinformationen einen Eindruck der aktuellen Lage verschaffen.

02.05.2016 - Resümee zu unserem diesjährigen Feuerwehrfest

Wie zuvor angekündigt, fand unser traditionelles Feuerwehrfest "Feuerwehr und Umweltschutz" aufgrund der zuvor unklaren Wetterbedingungen in unserem Gerätehaus in Wörth statt.

 

Es freut uns sehr, dass wir so viele Besucher begrüßen durften. Da letztendlich das Wetter doch die meiste Zeit gut mitspielte, konnten wir die Sitzgelegenheiten auch nach draußen großflächig erweitern.

 

An dieser Stelle möchten wir uns auch in diesem Jahr wieder ganz herzlich bei allen Gästen und Helfern bedanken, die dieses Fest erst ermöglicht haben. Wir hoffen, Sie bald wieder in unserem Hause als Gäste begrüßen zu dürfen.

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