Aktuelles

Der aktuelle Fortschritt des Umbaus unseres Feuerwehrgerätehauses ist hier zu finden.


19.06.2016 - Abschluss der Dammwache

Nachdem vorgestern eine Dammwache zur Überwachung des Rheinpegels Maxau und Kontrolle der Deiche im Stadtgebiet eingerichtet worden war, konnte diese heute um Punkt 12 Uhr beendet werden. Seit dem Pegelhöchststand von 8,17m am gestrigen Mittag war ein stetiger Abfall der Rheintiefe am Messpunkt in Maxau festzustellen. Aufgrund eines reibungs- und problemlosen Ablaufs der letzten Tage war es nun möglich, bei einem weiterhin fallenden Pegelstand unsere Bereitschaft in den Gerätehäusern aufzulösen. Weitere Informationen haben wir hier für Sie zusammengestellt: Dammwache 17. bis 19. Juni 2016

17.06.2016 - Rheinhochwasser erfordert Dammwache

Aufgrund der in den letzten Tagen immer wieder ansteigenden Pegelstände des Rheins wird an diesem Abend ab 20 Uhr eine durchgängige Dammwache von uns gestellt werden, die die Rheindeiche regelmäßig auf Schwachstellen kontrolliert. Diese wird entlang des gesamten Rheinabschnitts im Stadtgebiet stattfinden. Ebenfalls werden sowohl unser Gerätehaus als auch das unserer Kameraden aus Maximiliansau besetzt sein.

 

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich hierbei um eine reine Vorsichtsmaßnahme handelt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass eventuelle Beschädigungen der Deiche am Rhein frühzeitig erkannt werden.

08.06.2016 - Übung Absturzsicherung in Maximiliansau

An diesem Übungsabend beschäftigten sich die Teilnehmer der Absturzsicherung (TH AbstuSi) aus dem Stadtgebiet mit den Grundlagen der Sicherung und dem praktischen Üben eines vertikalen Vorstiegs an einem Gerüst in Maximiliansau. Unter den insgesamt 12 Teilnehmern der Übung waren auch Neulinge im Bereich der Absturzsicherung vertreten. Dadurch stand der Fokus nicht nur auf der Wiederholung und des Vertiefens dieses absichernden Ausbildungsthemas, sondern auch die Einführung der Neulinge in die Grundzüge der Sicherungsmaßnahmen.

 

Die essentiellen Grundlagen der Sicherung, welche den gezielten Umgang mit der Ausrüstung beinhalten, wurden auf sicherem Grund besprochen und aktiv geübt. Anschließend ging es zum vertikalen Vorstieg auf das Gerüst. Dabei ist es nicht nur wichtig, die Tätigkeit anstandslos zu beherrschen, sondern ebenfalls mit einer entsprechend geschulten Kommunikation die anderen Kameraden aus dem eigenen Trupp immer vorzeitig über alle Aktionen zu informieren. Denn wie immer sind eine regelmäßige Ausbildung und eine geordnete Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg, wenn es dann im Einsatzfall ernst wird.

27.05.2016 - Neue Informationsseite über den Baufortschritt

Wir berichten ab sofort über die Umbaumaßnahmen an unserem Feuerwehrgerätehaus in der Ahornstraße in Wörth auf der folgenden Seite: Umbau 2016/17

 

Dort können Sie sich immer mit Hilfe aktueller Bilder und Hintergrundinformationen einen Eindruck der aktuellen Lage verschaffen.

02.05.2016 - Resümee zu unserem diesjährigen Feuerwehrfest

Wie zuvor angekündigt, fand unser traditionelles Feuerwehrfest "Feuerwehr und Umweltschutz" aufgrund der zuvor unklaren Wetterbedingungen in unserem Gerätehaus in Wörth statt.

 

Es freut uns sehr, dass wir so viele Besucher begrüßen durften. Da letztendlich das Wetter doch die meiste Zeit gut mitspielte, konnten wir die Sitzgelegenheiten auch nach draußen großflächig erweitern.

 

An dieser Stelle möchten wir uns auch in diesem Jahr wieder ganz herzlich bei allen Gästen und Helfern bedanken, die dieses Fest erst ermöglicht haben. Wir hoffen, Sie bald wieder in unserem Hause als Gäste begrüßen zu dürfen.

30.04.16 – Einladung zur Veranstaltung "Feuerwehr und Umweltschutz"

Wir, die Freiwillige Feuerwehr Wörth, laden Sie auch in diesem Jahr herzlichst zu unserer traditionellen Veranstaltung "Feuerwehr und Umweltschutz" ein. Beginn ist wie gewohnt um 9.30 Uhr.

 

Aufgrund des zu erwarteten Wetters in der Nacht auf den 01. Mai und den unklaren Bedingungen am Sonntag wird unser diesjähriges Feuerwehrfest "Feuerwehr und Umweltschutz" in unserem Feuerwehrgerätehaus in der Ahornstraße in Wörth stattfinden.

 

Hier können Sie schon vorab Ihren Weg zu uns suchen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

23.04.2016 – Stadtbahnunterweisung in Karlsruhe

Am heutigen Samstag fand wieder unsere jährliche Stadtbahnunterweisung bei den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) statt.

 

Gemeinsam mit den Kameraden aus Maximiliansau und der Verbandsgemeinde Jockgrim besuchten wir die alljährliche Unterweisung bei den VBK, um im Falle eines S-Bahnunfalls schnell und sicher handeln zu können. Neben dem Außerbetriebsetzen des Stromabnehmers wurde auch das Öffnen der Türen thematisiert, sodass alle Passagiere im Bedarfsfall sicher den Triebwagen verlassen können. Außerdem wurde in der Praxis auch das Anheben einzelner Achsen geübt, sodass ein Verunfallter schnell und vor allem schonend aus seiner Lage befreit werden kann. Schwerpunkte hierbei waren das gleichmäßige Anheben, das gleichmäßige Ablassen sowie das sichere Unterbauen, um ein Abrutschen zu verhindern. Da seit einigen Jahren auch neue Modelle der Stadtbahnen unterwegs sind, ist es für uns wichtig an beiden Fahrzeugtypen zu trainieren.

05.04.2016 - Sonderausbildung Gefahrstoffe

Die heutige Sonderausbildung Gefahrstoffe fand zum ersten Mal in Büchelberg statt. Dort führten wir eine Einsatzübung unter der Leitung unserer Büchelberger Kameraden durch.

 

Angenommen wurde ein Unfall an der dortigen Kläranlage, bei dem unbekannte Flüssigkeiten austraten. Die Aufgabe war es, in Gefahr geratene Personen zu finden und schnellstmöglich zu retten. Danach konnten die Gefahrstoffe identifiziert und weitere Maßnahmen durchgeführt werden: Um eine weitere Ausbreitung der flüssigen Stoffe zu vermeiden, wurden Auffangbehälter und Materialien zum Abdichten der Leckagen verwendet. Nun war es möglich, die ausgetretenen Stoffe umzupumpen.

 

Wir bedanken uns bei unseren Kameraden aus Büchelberg, die die Organisation der Übung übernahmen.

29.03.2016 - Übung: Grundlagen der Brandbekämpfung

Ein Wasserwerfer ist hilfreich, um größere Brände unter Kontrolle zu bringen
Ein Wasserwerfer ist hilfreich, um größere Brände unter Kontrolle zu bringen

Da wir - neben unseren Spezialtätigkeiten - auch die für uns namensgebenden Abwehrmaßnahmen gegen Brände beherrschen müssen, werden diese regelmäßig auf unterschiedliche Art und Weise trainiert. In dieser Übung beschäftigten wir uns mit den Grundlagen der Brandbekämpfung. Dazu gehört nicht nur eine stabile Wasserversorgung durch einen Hydranten oder ein Gewässer, sondern ebenfalls der eigentliche Löschvorgang sowie zahlreiche Unterstützungstätigkeiten.

 

Ist ein Hydrant mit ausreichender Wassermenge vorhanden, so reicht für die Wasserversorgung auf kurzen Wegstrecken meist ein Trupp bestehend aus zwei Feuerwehrangehörigen aus. Ist jedoch die Wasserversorgung mittels offenem Gewässer vorzunehmen, so werden zwei Trupps dafür benötigt, die möglicherweise an anderer Stelle fehlen könnten. Darum muss in diesem Fall eine Umverteilung der Einsatzaufgaben stattfinden: Eine Möglichkeit hierbei ist, dass ein zur Brandbekämpfung vorrückender Trupp die Verlegung der Schläuche selbst vornimmt. Muss dann beispielsweise eine Menschenrettung oder Brandbekämpfung über einen Balkon erfolgen, so sind auch hier wieder unterstützende Einsatzkräfte notwendig, da bei einem sicheren Stellen einer Leiter wieder mehrere Trupps beteiligt sind. Je komplexer das Einsatzszenario ist, desto deutlicher zeigt sich, ob der Ablauf und das Handeln der Mannschaft effizient und zielführend ist. Und darum gilt es, auch die einfachsten Schritte regelmäßig zu wiederholen, um nie aus der Übung zu geraten.

01.03.2016 - Sonderausbildung Gefahrstoffe

Die heutige Sonderausbldung drehte sich um das Thema Notdekontamination (Notdekon). Diese wird dann notwendig, wenn bei einem Einsatzszenario Einsatzkräfte mit Gefahrstoffen in Kontakt kommen können und somit die Gefahr einer Kontamination besteht.

 

Trainiert wurde der sachgerechte Aufbau der "Dekon-Stelle" sowie das korrekte An- und Ablegen der Chemikalienschutzanzüge (CSA) vor und nach dem Einsatz. Hierbei ist es besonders wichtig, sämtliche Arbeitsschritte sorgfältig und gewissenhaft auszuführen, um eine Kontamination der CSA-Träger sowie der unterstützenden Mannschaft zu vermeiden.

 

Es wurde simuliert, dass ein CSA-Trupp in den Einsatz geschickt wird. Beim Anlegen der Anzüge wurde der Trupp durch einen weiteren Trupp unterstützt. Eine rege Kommuniktion ist immer zwingend erforderlich, damit zeitsparend aber gleichzeitig sicher gearbeitet wird. Währenddessen wurde die eigentliche Notdekon-Stelle aufgebaut. Dabei werden vier Steckleiterteile ineinander gesteckt und formen dadurch ein Becken. Danach wird es mit einer Plane ausgelegt und mit Arbeitsleinen fixiert. Darin wird das kontaminierte Abwasser, das durch die Reinigung des Trupps entsteht, zurückgehalten und später zur fachgerechten Entsorgung abgepumpt. Kommt der CSA-Trupp von seinem Einsatzauftrag zurück, wird dieser einer Reinigung, der Dekontamination, unterzogen. Obwohl die Kommunikation zwischen dem Trupp und der Reinigungsmannschaft durch die Schutzausrüstung erschwert wird, müssen beide Trupps zusammen die nächsten Handlungsschritte absprechen, um eine gründliche Dekontamination zu gewährleisten. Ist dies vollzogen, werden die Schutzanzüge abgelegt. Dabei wird der CSA-Trupp erneut von einem Trupp untersützt. Beim Ablegen ist es zwingend erforderlich, dass der CSA-Trupp ausschließlich das Anzuginnere berührt, um sich nicht zu kontaminieren. Der äußere Trupp hingegen fasst lediglich das Anzugäußere an und vermeidet somit eine Kontamination des Anzuginneren. Dieser Arbeitschritt sollte mit Bedacht und Sorgfalt durchgeführt werden, wobei dies auch längere Zeit in Anspruch nehmen kann.

19.02.2016 - Ausbildung "Straßenbahn-Unfall"

Inhalt des heutigen Abends war die theoretische Ausbildung zu Unfällen mit Straßenbahnen. Dabei ging es in erster Linie um die Möglichkeiten zur Personenrettung und den Fall, dass eine Straßenbahn im Notfall angehoben werden muss.

 

Bei Verkehrsunfällen mit Straßenbahnen kommen besondere Aufgaben auf uns zu: Nicht nur das enorme Gewicht und die besondere Bauform von Schienenfahrzeugen, sondern auch die vorhandenen Oberleitungen und somit die Gefahren von Elektrizität müssen in die Einsatzplanung miteinbezogen werden.

 

Die theoretische Ausbildung bietet einen Überblick über die richtige Vorgehensweise, das zur Verfügung stehende Material sowie unsere Möglichkeiten zur Hilfeleistung im Einsatzfall. Desweiteren nehmen viele unserer Kameraden an einer jährlichen Unterweisung beim Betreiber der Straßenbahnen in Karlsruhe teil. Dort wird das heute gelernte auch praktisch umgesetzt.

Für Straßenbahnunfälle steht eine Menge spezielles Material zur Verfügung. Der fachgerechte Umgang damit bedarf einer gezielten Ausbildung.
Für Straßenbahnunfälle steht eine Menge spezielles Material zur Verfügung. Der fachgerechte Umgang damit bedarf einer gezielten Ausbildung.

23.01.2016 - Jahreshauptversammlung zum Berichtsjahr 2015

Am Samstag, den 23. Januar 2016, fand im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Wörth die Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2015 statt.

 

Wehrführer Werner Wöschler begrüßte die anwesenden Kameraden sowie den ersten Beigeordneten Klaus Ritter, Torsten Schmuck von der Stadtverwaltung Wörth und Wehrleiter Stefan Kuhn und dessen Stellvertreter Jürgen Stephany aus Büchelberg. Besonders begrüßte er, dass auch sehr viele Mitglieder der kameradschaftlichen Vereinigung, die keinen aktiven Feuerwehrdienst mehr leisten, durch ihre Anwesenheit ihre Verbundenheit zum Ausdruck brachten.

 

In seinem ersten Jahresbericht als Wehrführer berichtete Wöschler über den Dienstbetrieb, die Ereignisse und Entwicklungen im vergangenen Berichtsjahr 2015. Mit insgesamt 156 erhöhte sich die Zahl der Einsätze um etwa zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt mussten für Einsätze 2.106 Stunden aufgewendet werden. Dazu kamen 2.313 Stunden für die notwendige Ausbildung und Übungen. Zusammen also 4.419 Stunden. Dies ergibt pro Kalendertag über zwölf Stunden und damit ca. 51% der Stunden eines Jahres, die von den Feuerwehrangehörigen ehrenamtlich zum Wohle der Allgemeinheit geleistet wurden. Die meisten Übungsteilnahmen hatten dabei die Kameraden Daniel Pfrengle, Ronny Pfrengle und Tobias Pfrengle zu verzeichnen. Erfreulich war, dass nach zehn Abgängen ebenfalls vier Neuzugänge vermelde werden können. Die Neuzugänge setzen sich zusammen aus Nils Diesel, Franziska Fuhrmann und Michelle Pfirrmann aus unserer Jugendfeuerwehr sowie Eric Stöffler als sogenannter "Seiteneinsteiger". Von den Abgängern traten altersbedingt fünf Kameraden in die Altersabteilung ein. Die Personalstärke belief sich damit im Berichtsjahr 2015 auf 49 aktive Feuerwehrangehörige.

 

Befördert zum Feuerwehrmann wurden die Kameraden Philipp Deininger und Vincent Virgulto und zur Feuerwehrfrau Ivonne Futschik. Zum Oberfeuerwehrmann befördert wurden Alessandro Boldrini, Julian Kliche und Marcel Wulf; zum Löschmeister Patrick Hartmann; zum Oberlöschmeister Paul König und Tobias Pfrengle; zum Brandmeister Marc Metzger; zum Oberbrandmeister Sebastian Schröder und zum Hauptbrandmeister Bernd Wüst. Daneben wurden Marc Metzger zum Gruppenführer, Sebastian Schröder zum Zugführer und Bernd Wüst zum Verbandsführer bestellt. Für langjährige Feuerwehrtätigkeit wurden geehrt: Patrick Hartmann, Fabian Karl, Manuel Kräuptner und Tobias Neff für zehn Jahre; Ralph Nagel und Denis Stieber für 15 Jahre; Olav Loch, Michael Schloß und Bernd Wüst für 30 Jahre; Roland Kraus und Uwe Wüst für 35 Jahre; Manfred Fried, Helmut Karl, Edgar Pfirrmann, Reinhold Schwein und Berthold Simon für 50 Jahre sowie Severin Pfirrmann für 65 Jahre.

22.01.2016 - Übung: Verhalten auf Feuerwehrbooten

Es wurde ebenfalls die Funktionsweise von Rettungswesten praktisch erläutert
Es wurde ebenfalls die Funktionsweise von Rettungswesten praktisch erläutert

Am letzten Übungsabend im Januar war das Thema "Verhalten auf Feuerwehrbooten" an der Reihe. 

 

Diese Thematik wurde in einer theoretischen Ausbildung den Kameraden vermittelt. Wenn es wieder wärmer wird, wird auch wieder mit unserem Mehrzweckboot (MZB) auf offenem Gewässer trainiert werden.

 

Das Ziel unserer theoretischen Bootsausbildung ist es, nicht nur unseren Bootsführern, sondern ebenso allen anderen Kameraden wichtige Informationen über den Einsatzablauf auf einem Boot zu vermitteln. Dazu werden die grundlegenden Fakten über das richtige Verhalten sowie die Aufgaben und die Gefahren an Bord thematisiert.

13.01.2016 - Übung: Grundlagen der Absturzsicherung

An diesem Übungsabend widmeten wir uns den Grundlagen der Absturzsicherung. In diesem Fachbereich dreht sich alles darum, einen Kameraden in einem absturzgefährdeten Gefahrenbereich gegen einen ungewollten Absturz zu sichern.

 

Um in der Praxis mit unserem Gerätesatz "Absturzsicherung" arbeiten zu können, bedarf es einer entsprechenden Zusatzausbildung. Da aber auch die Kameraden ohne diese Ausbildung den taktischen Nutzen dieses Gerätesatzes erkennen sollen, wird jährlich in den Wintermonaten eine theoretische Übung in diesem Themengebiet durchgeführt. Denn auch ohne die entsprechende Berechtigung ist es jedem Feuerwehrangehörigen möglich, beim Auf- und Abbau sowie der Durchführung eines solchen Einsatzes mitzuwirken.

01.01.2016 - Neujahrsgruß

Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Jahr 2016.

- Ihre Freiwillige Feuerwehr Wörth am Rhein

27.12.2015 - Informationen zur Sicherheit beim Silvesterfeuerwerk

Foto: F. Morgenstern
Foto: F. Morgenstern

Weihnachten ist vorbei. Das Jahr neigt sich dem Ende. Damit das neue Jahr nicht mit einer bösen Überraschung startet, wollen wir Sie an dieser Stelle auf unsere Informationen zur Sicherheit beim Silvesterfeuerwerk aufmerksam machen.

 

Wir wünschen Ihnen einen ruhigen Jahresausklang und einen guten Rutsch ins Jahr 2016!

24.12.2015 - Weihnachtsgruß

Wir, die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Wörth am Rhein, wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

13.11.2015 - Übung: Technische Hilfe bei Verkehrsunfällen

Die heutige Freitagsübung stand ganz im Zeichen der Technischen Hilfe bei Verkehrsunfällen mit Personenkraftwagen. Zur Anwendung kamen dabei die Ausbildungsinhalte der letzten Übungen.

 

Bei Einsätzen mit einem Verkehrsunfall ist ein reibungsloses Ausführen unserer Arbeitsschritte von elementarer Bedeutung. Darum wurde dieses Thema bei der heutigen praktischen Übung so realitätsnah wie möglich behandelt.

 

Wenn es im Einsatzfall darum geht, eine eingeklemmte Person aus einem verunfallten Fahrzeug zu befreien, so ist es immer wichtig, dies patientenschonend durchzuführen. Um das zu erreichen, wird das verunfallte Fahrzeug zu Beginn gegen Erschütterungen und Bewegungen gesichert. Nachdem für den Rettungsdienst ein Zugang zur verunglückten Person geschaffen worden ist, geht es darum, diese so sicher wie möglich aus dem Wrack zu befreien. Da in dieser Übung angenommen wurde, dass der Fahrer des Fahrzeugs unter den Pedalen eingeklemmt ist, wurden diese mit Hilfe unserer Rettungsgeräten abgeschnitten. Aufgrund der Lage war es danach nötig, das Dach des Fahrzeugs teilweise abzunehmen, um den Verletzten mit Hilfe eines sog. Spineboards zu befreien.

08.11.2015 - Bombenentschärfung in Schaidt am 07.11.2015

Hier eine Zusammenfassung über die gestrige Bombenentschärfung in Schaidt:


Gestern Vormittag wurden unsere Kameraden aus Schaidt über den Fund einer alten Fliegerbombe in einem Waldgebiet bei Schaidt informiert. Nach Erkundung der Lage und Rücksprache mit dem Kampfmittelräumdienst wurde entschieden, die Bombe noch am selben Tag zu entschärfen. Eine Spezialfirma legte den Blindgänger mit einem Bagger frei. Zudem wurde ein Gefahrenbereich von einem Kilometer um die Fundstelle festgelegt. Aufgrund der Lage der Einsatzstelle waren nur wenige Häuser von der nötigen Evakuierung in Schaidt betroffen. Für die betroffenen Anwohner wurde eine Sammelstelle im Bürgerhaus eingerichtet. In den Abendstunden konnte die Entschärfung der Fliegerbombe ohne Komplikationen beendet werden.


Es waren rund 75 Einsatzkräfte von Kampfmittelräumdienst, DRK, Polizei, Notfallseelsorge und der Feuerwehren des Stadtgebiets im Einsatz.


Unser Dank gilt allen eingesetzten Einsatzkräften und dem Kampfmittelräumdienst für ihren erfolgreichen Einsatz.

07.11.2015 - Übung der Strahlenmesseinheiten in Speyer

Am heutigen Samstag nahmen drei unserer Kameraden an der jährlichen Übung der Strahlenmesseinheiten der Region mit dem GW-Mess teil. In diesem Jahr fand diese in Speyer statt.


Das Hauptziel dieser Großübung ist es, spezielle Messpunkte rund um das Kernkraftwerk Philippsburg anzufahren, um die dortige Dosisleistung, also die Strahlendosis pro Stunde, zu messen. Weitere Ziele waren zum einen das praktische Üben mit Messgeräten, welche die umgebende Strahlung messen können. Zum anderen sollte die Kommunikation des sich nun seit einiger Zeit im Betrieb findende Digitalfunks geprobt werden sowie etwaige Probleme erkannt werden. Aus diesem Grund sollten die gemessenen Werte direkt an die zuständige Stelle in Mainz übermittelt werden. Weitere Teilnehmer waren Einheiten aus Landau/Pfalz, Neustadt/Weinstraße, Speyer, dem Rhein-Pfalz-Kreis, Frankenthal, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Worms und Mainz.

25.10.2015 - Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger

An den letzten beiden Wochenenden fand in Rülzheim wieder einmal die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger statt. Traditionell hatten auch wir wieder Personal mit dabei.

 

Bei diesem Lehrgang auf Kreisebene, geht es neben der Gewöhnung an das Arbeiten unter Atemschutz ebenfalls um die Gewöhnung an die Hitze eines Brandes mittels einer Brandsimulationsanlage. Weiterhin werden die rechtlichen Grundlagen sowie wichtige taktische Maßnahmen geschult, sodass die nötigen Grundlagen für die weitere Ausbildung in den Heimatwehren vorhanden sind.

 

Wir gratulieren den Teilnehmern zur Teilnahme an dieser bedeutenden Ausbildung und wünschen ihnen viel Erfolg bei der Ausführung ihrer Aufgaben!

16.10.2015 - Neue Geräte zur technischen Hilfe

An diesem Übungsabend wurden neue Geräte zur technischen Hilfeleistung (TH) vorgestellt.


Um Einsätze der technischen Hilfeleistung (TH) schnell und effizient durchführen zu können, ist es wichtig, sich mit dem entsprechenden Material ausreichend auszukennen. Dies gilt vor allem für neu beschaffte Geräte. Deswegen lag der Fokus bei dieser Übung auf unserem neuen Kompaktaggregat, welches in Zukunft auf unserem HLF 10/10 zum Einsatz kommen wird, und auf einem zusätzlichen Stabilisierungssystem, welches beispielsweise bei Verkehrsunfällen zum Einsatz kommt. Ebenfalls eingeführt wurde unser neuer hydraulisch betriebener Spreizkeil, der es uns erlaubt, weiteres Sicherungsgerät in Spalten zu verwenden, die eigentlich zu klein dafür wären.


Wir danken unserem Kameraden Rüdiger Knoll aus Büchelberg, der uns bei dieser Ausbildung tatkräftig unterstützte.

10.10.2015 - Jahreshauptübung 2015 in Maximiliansau

An diesem Wochenende fand die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein in Maximiliansau statt. Thematisiert wurden in diesem Jahr ein Brand in einem Waldgebiet und die Rettung von Menschenleben.


Angenommen wurde der Absturz eines Flugzeuges mit drei Passagieren an Bord in einem Waldgebiet, welches daraufhin in Flammen stand. Zudem wurde eine Gruppe Pfadfinder im betroffenen Waldgebiet vermisst. Nach einer großflächigen Erkundung der Einsatzleitung wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet, um den Einsatz geordnet erledigen zu können. Schon nach kurzer Zeit konnten zwei eingeklemmte Personen aus dem Flugzeugwrack befreit, sowie die dritte mit Hilfe einer Steckleiter von einem Baum gerettet werden. Zudem gelang es, die vermissten Pfadfinder zu finden und in Sicherheit zu bringen. Anschließend war es möglich, den Waldbrand gezielt zu löschen.


Es waren insgesamt 60 Einsatzkräfte unserer vier Ortswehren Büchelberg, Maximiliansau, Schaidt und Wörth beteiligt.

10.10.2015  - 1. Kaiserslauterer Gefahrstofftag

An diesem Samstag nahmen zwei unserer Kameraden am 1. Kaiserslauterer Gefahrstofftag an der Technischen Universität Kaiserslautern teil.


Behandelt wurden zu Beginn die neuesten Änderungen im Gefahrgutrecht, um den Teilnehmern den aktuellen Informationsstand zu vermitteln. Durchgeführt wurde dies durch die Boehringer Werke Ingelheim. Anschließend thematisierte Dr. Ernst-Christian Koch von Lutradyn Kaiserslautern die Gefahren von Explosivstoffen. Hier ging es vor allem um die Gründe für die Gefährlichkeit von Pyrotechnik, Sprengstoffen und Treibmitteln. Im Mittagsprogramm wurden Einsätze mit Sprengfallen und der polizeiliche Umgang mit solchen behandelt. Udo Jastrzembsky vom LKA Rheinland-Pfalz brachte hierzu den Seminarteilnehmern die Arbeit einer Spezialeinheit für die Beseitigung solcher Gefahren näher. Anschließend wurde das "Einsatzleiter-Wiki", eine EDV basierte Lösung zur Unterstützung des Einsatzleiters, vorgestellt. Der Gründer dieses Wiki, Christoph Ziehr (Berufsfeuerwehr Berlin), präsentierte den Teilnehmern die wichtigsten Merkmale und den Umgang mit dieser Plattform. Anschließend erläuterte Dr. Heinz-Ulrich Koch von der Kreisverwaltung Südwestpfalz die wichtigsten Maßnahmen zur Eindämmung einer Bedrohung durch Infektionskrankheiten sowohl im Einsatz als auch im Alltag. Den Abschluss bildeten Dr. Uwe Bergsträßer und Matthias Amberg von der Technischen Universität Kaiserslautern, die mit Hilfe eines Experimental-Vortrags die Risiken von gefährlichen Gütern, auf welche wir während eines Einsatzes stoßen können, aufzeigten.


Wir bedanken uns bei den Organisatoren und Rednern für einen lehrreichen und sehr interessanten Tag.

06.10.2015 - Gefahrstoffzugübung 2015 in Kandel

Ein Trupp geht zu seinem Einsatzort
Ein Trupp geht zu seinem Einsatzort

Unsere Sonderausbildung Gefahrstoffe war in diesem Monat auch gleichzeitig die jährliche Übung des Gefahrstoffzugs des Landkreises Germersheim. In diesem Jahr fand sie in Kandel statt. Mit dieser regelmäßigen Großübung werden Jahr für Jahr verschiedene Übungsszenarien geprobt, um im Ernstfall auf Schadenslagen atomarer, biologischer und chemischer Art vorbereitet zu sein.


Das Übungsszenario umfasste zwei Teilabschnitte. Zu Beginn wurden die Einheiten der Verbandsgemeinde Kandel zu einem Einsatz alarmiert. In einem chemischen Labor einer Schule war es zu einem biologischen Unfall gekommen. Später wurde zudem in einem weiteren Gebäudeteil eine radioaktive Strahlung festgestellt. Aufgrund der Größe des Ereignisses alarmierte der Einsatzleiter die Einheiten des Gefahrstoffzugs des Landkreises, die bereits am Feuerwehrgerätehaus in Kandel auf ihren Einsatz warteten. Da die Rettung von Menschen die wichtigste Aufgabe in einem Feuerwehreinsatz ist, galt es auch hier, eventuell gefährdete Zivilpersonen aus dem Gefahrenbereich in Sicherheit zu bringen. Aufgrund der zu erwartenden Gefahrenlagen mussten die vorrückenden Kräfte auf eine geeignete Schutzausrüstung achten. Darum wurden nicht nur Trupps mit Atemschutz, sondern auch welche mit Strahlenschutz- und Chemikalienschutzanzügen eingesetzt.

 

Nach dem Übungsende wurde die Übung durch die anwesenden Führungskräfte wieder einmal sehr positiv bewertet. Von unserem Kreisfeuerwehrinspekteur Mike Schönlaub konnte vor allem das gemeinsame Arbeiten der verschiedenen Feuerwehren untereinander gelobt werden.

05.09.2015 - Lehrgang „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ an LFKS

In der Woche vom 31.08. bis zum 04.09. besuchte ein Kamerad unserer Feuerwehr den Lehrgang „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) in Koblenz. Dieser Lehrgang hat es zum Ziel, den Teilnehmern die Aufgabe des Pressesprechers bei der Feuerwehr näher zu bringen. Somit standen, neben einer großen Menge an rechtlichen Fragen, praktische Übungen und ein Erfahrungsaustausch mit Journalisten im Vordergrund.

 

Als Gastreferenten waren Journalisten aus den Nachrichtenredaktionen von SWR1 und ZDF heute anwesend, sowie eine Journalistin des SWR Fernsehens. Diese konnten aus ihrem Erfahrungsschatz berichten, wie sie sich eine Zusammenarbeit von Presse und Feuerwehr im Einsatzfall vorstellen. Es war interessant zu erfahren, unter welchem Zeitdruck Journalisten in ihrem Arbeitsalltag stehen. So ist es wichtig, im Einsatzfall eine effektive und schnelle Information der Pressevertreter durchzuführen. Praktisch geübt wurden das Einsprechen eines Radiointerviews und das Verfassen von Pressetexten. Geplant war es auch, Fernsehinterviews zu üben, aber wie das immer so ist: Bei der Feuerwehr kommt meistens etwas dazwischen. So hieß es am Donnerstagnachmittag statt Fernsehinterview, Turnhalle umbauen. Die Mehrzweckhalle auf dem Gelände LFKS wurde als Flüchtlingsunterkunft umgerüstet, in der etwa 150 Flüchtlinge untergebracht werden können. Der letzte Tag stand im Zeichen der Pressearbeit bei Großschadensereignissen und der Zusammenarbeit aller Behörden im Schadensfall. Dazu ist auch eine Landesfacheinheit für Presse- und Medienarbeit, kurz PUMA, eingerichtet. Als Beispiele hier dienten hier unter anderem die Unglücke von Eschede und Kaprun. (PK/TP)

28.08.2015 - Abschlussübung Thema Brandbekämpfung

Archivfoto: Brandbekämpfung
Archivfoto: Brandbekämpfung

Der heutige Übungsabend stellte die Abschlussübung zur Ausbildungsreihe "Einheiten im Löscheinsatz" dar, bei der die Übungsinhalte der vorherigen Übungen intensiv Anwendung fanden.

 

Es wurde folgendes Szenario angenommen: Nach einem Brand in einem Autohaus wurden zwei Personen im Gebäude vermisst. Nach der erfolgreichen Rettung beider Personen war es nun an der Reihe den (fiktiven) Brand zu lokalisieren und zu löschen. Im Anschluss konnte das Gebäude vom Übungsrauch befreit werden.

 

Eingesetzt wurden bei dieser Übung unser ELW 1, um die Einsatzübung zu leiten und die Lage schon vor dem Eintreffen der restlichen Einsatzkräfte zu erkunden. Das HLF 20/16 diente in erster Linie zur Menschenrettung. Die Wasserversorgung hierfür wurde durch unser HLF 10/10 gesichert. Des Weiteren unterstützte die DLK 23/12 mittels Wasserwerfer die Brandbekämpfung von außen.

 

Hiermit möchten wir uns beim Autohaus Andreas Ball in Wörth für die Möglichkeit der Durchführung dieser Übung bedanken.

24.08.2015 - Einsatzübung in Jockgrim

Am heutigen Montag nahmen wir an einer Einsatzübung der Jockgrimmer Wehr teil. Es stand dabei im Vordergrund, die Kommunikation und Zusammenarbeit beider Wehren weiter zu verbessern.

 

Angenommen war folgende Lage: In einem handwerklichen Betrieb in Jockgrim brach ein Feuer aus. Dabei seien noch Personen im Gebäude vermisst gewesen. Die Feuerwehr Jockgrim, welche sich als erstes am Einsatzort eingefunden hatte, übernahm sofort die Personenrettung unter Atemschutz im Inneren des Gebäudes. Die nachrückenden Kräfte aus Wörth unterstützten die Löscharbeiten mittels der DLK 23/12, welche aus der Höhe das Dach löschte. Dabei wurde das Wasser durch die Feuerwehr Jockgrim an das Wörther HLF 20/16 weitergeführt, von dem aus die DLK versorgt wurde.

 

Im Anschluss an die Übung wurde eine kosntruktive Manöverkritik durchgeführt und etwaige Schwierigkeiten o. Ä. angesprochen. Danach wurden in kleinerem Kreise während der abschließenden Verpflegung weitere Erfahrungen ausgetauscht.

 

Wir bedanken uns hier an dieser Stelle bei der Feuerwehr Jockgrim für eine sehr gelungene und runde Übung!

19.08.2015 - Übung mit Schaum

An diesem Ausbildungsabend beschäftigten wir uns mit dem Thema Löschschaum. Nachdem wir an unserer Übung letzte Woche bereits die Theorie besprochen hatten, war es nun Zeit, das gelernte wieder einmal auch praktisch umzusetzen.

 

Neben Wasser als primärem Löschmittel steht uns ebenfalls spezieller Löschschaum für besondere Einsatzsituationen bei Bränden der Brandklassen A (Feststoffe) und B (Flüssigkeiten) zur Verfügung. Dieser besteht aus einem Gemisch aus Löschwasser, Luft und einem Schaummittel, dessen Anteil je nach Einsatzzweck variiert. Natürlich muss auch damit der Umgang beherrscht werden. An dieser Ausbildung, welche an der Kläranlage in Maximiliansau stattfand, nahmen auch unsere Kameraden aus Maximiliansau und Büchelberg teil. Behandelt wurden hierbei nicht nur der richtige Einsatz des Materials von der Fahrzeugpumpe bis zum Schaumrohr, sondern ebenfalls die spezifischen Eigenschaften dieses besonderen Löschmittels.

31.07. - 02.08.2015 - Jugendfeuerwehr bei Zeltlager in Altlußheim

Auch in diesem Jahr war unsere Jugend wieder beim diesjährigen Zeltlager der Jugendfeuerwehr Altlußheim dabei. Bei der insgesamt 44. Auflage waren in diesem Jahr 360 Teilnehmer aus 26 Feuerwehren dabei. Als zusätzliche Verstärkung hatten wir unsere Kameraden aus Maximiliansau dabei. Der Landkreis Germersheim wurde ebenfalls durch die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kandel vertreten.

 

Traditionell begann das Zeltlager für uns freitags mit dem Aufbau der Zelte. Anschließend konnten wir das angenehme Wetter beim gemeinsamen Mittagsessen in gemütlicher Atmosphäre genießen. Am Abend wurde das Zeltlager dann offiziell durch die Verantwortlichen vor Ort eröffnet. Kurz nach 21 Uhr startete mit der alljährlichen Nachtwanderung auch schon das vielfältige Spaß- und Spielprogramm. Im Anschluss konnte der Rest des Tages gemütlich am Zelt bzw. am großen Lagerfeuer entspannt zu Ende gebracht werden. Der Samstag bot mit weiteren Spielen ein abwechslungsreiches und spaßiges Erlebnis für die Jugendlichen der vielen teilnehmenden Jugendfeuerwehren. Hier bot sich für uns auch die Möglichkeit, eine Erfrischung an einem Baggersee zu suchen. Das Zeltlager endete wie gewohnt am Sonntag mit den Siegerehrungen der Wettkämpfen und ein paar abschließenden Worten zu einem wieder einmal gelungenen Wochenende.

 

Auch in diesem Jahr möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Altlußheim für das tolle Wochenende und die großartige Gastfreundschaft bedanken!

22.07.2015 - Übung: Wasserentnahme und Wasserförderung

Für diesen Übungsabend stand das Ausbildungsthema "Wasserentnahme und Wasserförderung" auf dem Plan.

 

Um Brände zu löschen, benötigen wir Wasser. Da der Vorrat auf unseren Löschfahrzeugen (HLF 20/16 bzw. HLF 10/10) und unserem Abrollbehälter AB-Tank begrenzt ist, ist es notwendig, rechtzeitig für Nachschub zu sorgen. Darum nutzten wir den Abend, um die Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer und aus Hydranten zu üben. Zudem spielten wir ein Szenario durch, indem die Löschfahrzeuge einen Pendel- bzw. Kreisverkehr bilden müssen, um an neues Wasser zu gelangen. Dies zu üben ist wichtig, da der nächstgelegene Ort der Wasserentnahme leider nicht immer direkt an der Einsatzstelle liegt. Damit beim Fahrzeugwechsel an der "Wasserausgabestelle" kein Leerlauf entsteht, wird der AB-Tank zentral positioniert, um die brandbekämpfenden Einheiten durchgängig mit Löschwasser versorgen zu können.

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